UFO-Kontakt - Teil 3

- 84 - UFO-Kontakt September 1975 Weil die Menetekel-Schulungshefte ab dem 01. Januar 1976 eingestellt werden, können auch die UFO-Kontakte nicht weiter veröffentlicht werden. Wir publizieren daher noch einiges aus unserer Kontakt-Mappe: Die Mißachtung des Gewissens "Das Gewissen regelt und scheidet Recht von Unrecht. Jeder Mensch hat ein solches Gewissen. Aber die freie Selbstentscheidung kann das Gewissen ignorieren . Trotzdem weiß jeder Mensch, ob er Unrecht tut oder nicht. Es ist eine reine Angelegenheit des Individuums, das nicht durch eine Geisteskrankheit gestört oder zerrüttet ist, also eines jeden normalen Wesens. Jeder Mensch besitzt eine untrügliche Mahnung. Durch meine Kenntnis des geistigen Gesetzes kann ich behaupten, daß jeder Mensch einen untrüglichen Gradmesser seines eigenen Denkens und Handelns besitzt. Das Gewissen ist ein unerbittlicher Führer für alles, was er denkt, sagt und tut, vollkommen selbständig, instinktiv, bei jeder Gelegenheit, was immer das Problem sein möge. Dein eigenes Denken, dein eigenes Gewissen sagt dir ohne zu zögern, ob du richtig oder falsch handelst. Manchmal möchtest du es ersticken, manchmal versuchst du es zu beschwich- tigen, aber immer weißt du in deinem Innersten, was die Stunde geschlagen hat. Doch dein Gewissen kann geschult werden, so daß es noch besser arbeitet. Diese Schu- lung haben wir uns zur Mission gemacht, denn die Terra ist geistig noch sehr unreif. Es fehlt sogar das Interesse an geistiger Entwicklung . Leider gibt es die Gewissensschulung noch nicht auf diesem Stern, wie es bei uns der Fall ist. Wenn ein Mensch negativ eingestellt ist und sich gegen gute Ermahnungen sperrt, so kann der ihm (wie jedem Menschen) vom Geistigen Reich GOTTES beigege- bene Schutzgeist wenig ausrichten. Der Mensch muß dem Gesetz des Guten geöffnet sein, er muß auch von sich selbst aus das Höhere und Bessere anstreben. Wenn das Gewissen des Schützlings nicht ansprechbar ist, so ist jede geistige Unterstützung vergeblich. Der Schutzgeist spricht nämlich das Gewissen des Menschen an, er wendet sich damit an seinen guten Kern. Das Gefühl für Anstand und für das Gute kann in einem hochgebildeten Menschen eben- so verkümmert sein, wie auch bei einem wenig gebildeten Menschen. Ein hochverehrter Professor kann trotz seines enormen Wissens und seiner großen Tüchtigkeit sehr negativ sein . Er braucht kein gutes Gewissen zu haben. Es gibt auf diesem Stern sogar hochge- bildete Akademiker, die sich ganz besonders etwas darauf einbilden, daß sie kein Gewis- sen haben und somit unbelastet das tun können, wovor andere zurückschrecken. Ein Gewissen hatte bereits der Neandertaler , er konnte bereits Gut und Böse unterscheiden. Es gibt kein vererbtes Gewissen. Das Gewissen ist vorhanden, wie das Bewußtsein oder wie der Selbsterhaltungstrieb. Aber es gibt vererbte Schlechtigkeiten . Hier hat der Mensch es schwer. Mahnt ihn das Gewissen, bereut er erst hinterher . Ebenso ist der gute Wille entscheidend. Es gibt kein Gewissen ohne Mitgefühl, auch die Reue hängt damit zusammen. Ohne guten Willen, ohne Mitgefühl ist das Gewissen völlig ausgeschaltet . Es gibt auf dieser Terra Menschen, die es fertigbringen, das Gewis- sen immer wieder zu unterdrücken. Für diese Menschen ist ihr Gewissen nur ein unbe- quemer Ballast." * * *

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