Ufologie - Teil 1

- 3 - Hilfen durch Raummenschen (Autor: H. V. Speer) Immer stärker treten in letzter Zeit (1956) die sog. UFOs auf. Bei der Bezeichnung "UFO" handelt es sich um die Abkürzung der Bezeichnung "Unbekannte Flugobjekte". Es ist auffallend, daß sich die Lichtboten und auch andere Geister, zum Sprecher oder Schreiber für die Besatzungen der "Fliegenden Untertassen" machen. Der Spiritualismus hat sich mit seiner Jen- seitsverbindung vollkommen mit den Ufonen , d. h. Raummenschen, vermischt. Die einzelnen Arbeits- gemeinschaften und spiritistischen oder spiritualistischen Zirkel können augenblicklich zwischen Geistbotschaften und UFO-Botschaften kaum mehr einen Unterschied feststellen. Beide Intelligenz- gruppen bedienen sich der gleichen psychischen Mittel, der gleichen Medien und sind unsichtbar . Wir wissen, daß sich Geistwesen unter besonderen Bedingungen sichtbar materialisieren lassen. Auch die UFOS und die Besatzungen derselben sollen sich vor den Augen oder vor dem Radar, sowie vor anderen optischen Apparaten materialisieren und plötzlich wieder dematerialisieren. Sie stehen also mit dem Jenseits fast auf einer Stufe. Geistwesen , Geistlehrer und Lichtboten sind keine Engel. Auch die Ufonen lehnen es ab, als "Engel" bezeichnet zu werden, noch mit diesen hohen Wesen irgendwie in Verbindung gebracht zu werden. Die Bibel weist allerdings an vielen Stellen auf Erscheinungen hin, die mit den Ufonen in Verbindung gebracht werden können. Dies alles ist für uns rätselhaft, selbst für den erfahrenen Spiritualisten. Die Botschaften, welche mit den UFOs zusammenhängen, werden in zwei dicke Kreuze gesetzt, um so zu bekunden, daß hier ein göttlicher Auftrag vorliegt und daß die Botschaften christlich und wahr sind. Bei Schreibkontakten mit den Ufonen erschienen auf dem Papier besondere, schwungvolle Linien und Schleifen. Es soll sich um die Schreibweise der Ufonen handeln. Untersucht man die Botschaften hin- sichtlich des Inhalts, so gibt es daran nichts zu bemängeln, sie sind mahnend und sehr religiös , aber auch von einer besonderen Zurückhaltung und Nächstenliebe . Bleibt also das einzige Rätsel: Warum treten sie nicht materialisiert in den Zirkeln auf, so wie Geister sich ja manchmal in einem Zirkel sichtbar machen können? Wenn man alle Botschaften, die im "Medialen Friedenskreis" (MFK) bisher (1956) durchgekommen sind genau untersucht, so kann man nur zu einem Schluß kommen: Es muß für die Ufonen sehr schwer sein, sich in unserer Erdsphäre zu materialisieren. Mit irdischen Gesetzen, soweit uns diese bekannt sind, können wir sie nicht erklären. Sie sind außerirdischen Ursprungs und unterstehen daher auch außerirdischen Gesetzen, die wir nicht kennen. Das einzige, was wir mit ihnen gemein haben, ist die Seele und der Astralkörper . Der fleischliche Körper der Ufonen muß eine andere Beschaffenheit ha- ben, sicherlich feinstofflicher als unser Fleisch. Durch geistige Anstrengungen muß es ihnen möglich sein, sich in einen anderen Schwingungszustand zu versetzen, der sie so weit vergeistigt , daß sie sich unserer sinnlichen Wahrnehmung entziehen. Immerhin sind in der Welt bis heute (1956) weit über 40.000 Sichtungen der UFOs registriert worden. Die Einflüge nehmen ständig zu. Wenn über 40.000 Sichtungen registriert worden sind, dann mag man sich vorstellen, wie viele Einflüge täglich stattfinden, die wir nicht als Sichtungen registrieren können, weil sie sich unserer Wahrnehmung völlig entziehen. Ich bin davon überzeugt, daß diese un- sichtbaren Einflüge mehrere Hunderttausend sein müssen. Die Ufonen haben bisher, soweit uns bekannt ist, mit Vorliebe die kalten Regionen der Erde bevor- zugt: Nordpol, Südpol, Alaska, Sibirien usw. Es kann daraus geschlossen werden, daß sie diese Regionen aufsuchen, um sich zu akklimatisieren, um grobstofflicher und damit für uns sichtbarer zu werden. Aber sie existieren ganz sicher. * * *

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