Ufologie - Teil 1
- 33 - November 1958 Der Unsinn mit den Untertassen Wenn es sich um ein göttliches Ereignis handelt oder um eine Welterlösung, so hat sofort der Ungeist seine Hand im Spiel. Aus diesem Grunde konnte für das Phänomen der Weltraumstrahlschiffe kein größerer Unsinn erdacht werden, als die Bezeichnung "Fliegende Untertassen". Diese Bezeichnung für ein so außerordentlich großartiges Ereignis, das in unsere Welt eintritt, verführt die meisten Menschen zum Unglauben und zum Spott . Die gleiche Erscheinung der Lächerlichmachung finden wir bei den übersinnlichen Phänomenen, die man mit "Spuk" oder "Gespenster" bezeichnet. • Der Teufel ist keine dumme Kasperle-Figur, sondern ein äußerst intelligenter ehemaliger Erzengel, der maßgebend an der gesamten Schöpfung des materiellen Universums beteiligt war. Diese Tatsache wird völlig verkannt . Sein Wahn besteht darin, die göttliche Schöpfung zu vernichten , um eine eigene Schöpfung neu auf- zubauen. Dieses Prinzip teuflischen Wahnsinns finden wir überall in der Welt. • Die Lächerlichmachung höchster Erkenntnisse und Bemühungen sind die gefährlichste bzw. wirksamste Waffe des Ungeistes . Der Mensch auf dieser Erde schließt sich sofort jedem sinnlosen Spott an, der sich gegen einen ande- ren Menschen oder eine Gruppe richtet. Mit diesem gefährlichen Teufelsspott haben der Spiritualis- mus , die Magie und der Okkultismus zu kämpfen. Aber auch die Menschen von anderen Sternen fallen diesem Spott zum Opfer. Sie müssen gegen die Lächerlichmachung ebenfalls kämpfen; auch sie be- gegnen auf dieser Erde der Macht Luzifers . Im Namen der Menschen, die wie wir aus Fleisch und Blut sind, aber von anderen Planeten und Sonnensystemen zu uns kommen, rufe ich alle Menschen dieser Erde auf: Spottet nicht über Dinge, deren Ursachen und Ziele ihr nicht kennt! Wer über die Weltraumstrahlschiffe lästert oder nur abfällige Bemerkungen macht, der muß sich bewußt sein, daß er damit zur Blasphemie schreitet. Wir dürfen nicht verkennen, daß der Weltraum ebenfalls seine Gesetze hat , die in vielen Fällen von unseren irdischen Naturgesetzen abweichen . Solche Gesetze zu überbrücken, ist eine unvorstellbare Leistung menschlichen Geistes, menschlicher Intelligenz. Darum sage ich: Hut ab, vor der Intelligenz unserer Sternenbrüder! Die Weltraumstrahl- schiffe sind kein Unsinn, sondern der Unsinn liegt in unserer eigenen Betrachtungsweise dieser Tatsa- che. Was hätten die Menschen vor 50 Jahren zum heutigen (1958) Fernsehen gesagt, wenn sie ohne Kenntnis der Entwicklung und Radiotechnik dazu hätten Stellung nehmen müssen? Ähnlich ist unser Verhalten gegenüber einer Entwicklung und Technik, die andere Wege gegangen ist. Die Sternenbrü- der sind uns zwar ein erhebliches Rätsel, aber das berechtigt uns nicht, über sie zu spotten und sie glatt abzuleugnen, wie viele Menschen es so gerne tun. Die Verständigung mit diesen Menschen ist ebenfalls eine erwiesene Tatsache. Zu einer solchen Ver- ständigung bedarf es nicht immer eines medialen, d. h. übersinnlich begabten Mittlers. Das Denken des Menschen ist ein kosmischer Vorgang, der sich vom Denken der Interplanetarier nicht unterschei- det. Es kommt nur darauf an, die Telepathie (Gedankenerfassung und Gedankenübertragung) auf die gleiche Wellenlänge zu bringen. Im Heft Nr. 6 vom Juni 1958, S. 64, antwortet unser Führer ARGUN auf die Frage, ob die Botschaft aus Santiago de Chile echt ist, daß sie dem Sinn nach echt sei, er korrigierte sie aber trotzdem, weil auch in dieser Fassung Fehler waren. ARGUN distanziert sich aber energisch vom Inhalt der Broschü- re "Völker der Erde" und nennt diese Broschüre einen "Roman". Wohl beabsichtigen die Ufonen eine Landung, aber die Direktiven sind das Werk geltungsbedürftiger Jenseitiger, die im Erdenleben eine politische Rolle gespielt haben. ARGUN akzeptierte wohl einen Teil der Botschaft, aber niemals den Inhalt der besagten Broschüre. ARGUN hat uns noch nie irregeführt!
RkJQdWJsaXNoZXIy MjI1MzY3