Ufologie - Teil 1
- 38 - Februar 1959 Zum Wunder von Fatima Im Januar-Heft 1959 brachten wir eine Botschaft über das "Wunder von Fatima", die bedeutendes Aufsehen erregt hat. Unsere UFO-Freunde in aller Welt werden zugeben müssen, daß es sich hier tat- sächlich um das bestbezeugte UFO-Phänomen vergangener Jahre handelt. Wir müssen uns gerade mit diesem Wunder ganz besonders beschäftigen, denn es ist ein großartiges Beispiel für die Zusammen- arbeit der Interplanetarier mit den Wesen aus göttlichen Sphären. Bisher wurde das UFO-Problem nur als ein interplanetarisches, technisches Problem betrachtet. Jede mediale bzw. übersinnliche okkulte Begleiterscheinung wurde in das Reich der Phantasterei verwiesen. Alle medialen Durchgaben von Lichtboten und Ufonen über die Weltraumschiffe und Fliegenden Scheiben wurden überhaupt nicht ernst genommen. Durch die Botschaft über das "Wunder von Fatima" rücken alle diese übersinnlichen oder vielmehr okkulten Begleiterscheinungen in ein ganz anderes, ja völlig reales Licht. Das "Wunder von Fatima" wurde ohne jeden Zweifel von jugendlichen Medien vorbereitet und ange- kündigt. Auch im Falle Lourdes benutzte die höhere geistige Welt ein jugendliches Werkzeug 1 . Es ist manches Phänomen über diese Medien angekündigt und in der Folge bestätigt worden. Noch sind wir nicht in der Lage festzustellen, ob die Mutter Maria mit dem UFO-Phänomen von Fatima tatsächlich in einem Zusammenhang stand. Auf alle Fälle hat jedoch die übersinnliche Jenseitswelt ihre Hand mit im Spiel gehabt. Licht und Schönheit geben in diesem Fall die Gewähr dafür, daß es sich um die Zusammenarbeit mit den höchsten Sphären handelt. Diese Zusammenarbeit besteht auch heute noch! Hierzu wollen wir einen Bericht über das "Wunder von Fatima" heranziehen, der in einem Hirtenbrief vom 13. Oktober 1930 enthalten ist, den der Bischof von Leiria verfaßt hat. Es heißt darin: "Dieses Phänomen, das keine Sternenwarte registrierte, kann nicht natürlich erklärt werden. Es wurde jedoch von Personen aller Stände und sozialen Klassen beobachtet, von Gläubigen und Ungläubigen. Journalisten der bedeutendsten portugiesischen Tageszeitungen und auch von Leuten, die vom Orte des Geschehens meh- rere Kilometer entfernt waren, wodurch die Erklärung, es handle sich um eine "Massensuggestion", hinfällig wird. In 30 bis 40 Kilometer Entfernung von Fatima sind diese Erscheinungen an der Sonne gesehen worden. Als die Menge wieder zu sich gekommen war, bot sich ihr eine neue Überraschung dar. Die Kleider, die von dem anhaltenden Regen ganz durchnäßt waren, waren in den wenigen Minuten trocken und sauber geworden. Niemand empfand ein Unbehagen, so durchnäßt gewesen zu sein." Zum Wunder selbst ist folgendes aus der Erfahrung zu sagen: der Himmel war völlig bewölkt. Es war ein sehr regnerischer Tag. Plötzlich wurden die Wolken durch eine zweite Sonne durchbrochen. Im Bericht heißt es: "Man konnte ohne Gefahr und Anstrengung in die mattsilberne Scheibe der Sonne sehen." In Wirklichkeit stand die Sonne selbstverständlich hinter den dichten Wolken. Das Weltraumstrahl- schiff hatte jedoch die Wolken durchstoßen . Farben und Helligkeit stimmen mit den heutigen Erschei- nungen genau überein. Der Bericht über das "Wunder von Fatima", der von der katholischen Kirche aufbewahrt wird, sagt u. a.: "Die leuchtende Sonne (UFO) streute nach allen Seiten Feuergarben aus. Himmel und Erde, Felsen und Menschen waren nacheinander in gelbes , grünes , rotes , blaues , violettes Licht getaucht. Einige Augenblicke stand die Sonne (UFO) still, dann begann sie wieder dieses Licht- und farbensprühende Kreisen um sich selbst, noch herrlicher als vorher. Wiederum hielt sie inne und zum dritten Male wiederholte sich dieses Feu- erwerk, das keine Phantasie sich vorstellen kann. Dieses Wunder ist bezeugt von etwa 70.000 Menschen ." Jeder UFO-Studienfreund wird hier vergleichen und die Wahrheit erkennen können. 1 Die jungen Menschen im "Medialen Friedenskreis" sind ebenfalls sehr zuverlässige Werkzeuge, weil sie ohne einen Egois- mus oder ein Geltungsbedürfnis als Werkzeug dienen.
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