Ufologie - Teil 1
- 40 - März 1959 Die UFOs sind ein Mysterium (Autor: H. V. Speer) Die Wissenschaft gibt sich Mühe, alles, was geschieht, "natürlich" zu erklären. Die Wissenschaft hat den Vorsatz gefaßt, etwas Unnatürliches nicht anzuerkennen – und damit hat sie auch recht, weil es im ganzen Universum keinen unnatürlichen Vorgang gibt . Wenn uns etwas seltsam erscheint und nicht in unsere landläufige Erfahrung paßt, so ist das Wort "Wunder" dennoch fehl am Platz. In unvorstellba- rem Maße fehlen uns noch die wichtigsten Erkenntnisse und Erklärungen für die vielen geheimnisvol- len Vorgänge in der Natur. Wir machen aber leider den Fehler, am Schluß unserer Erfahrungen einen Punkt zu setzen , hinter dem wir alles weitere ableugnen und nur spöttisch lächeln. Der "Weise" glaubt, alles zu wissen. Aus die- sem Grunde wird das Jenseitsleben verleugnet, weil es nicht nur hinter dem Punkt der Erfahrungswis- senschaft steht, sondern hinter dem Tode, hinter der körperlichen Auflösung. Wer diesen leichtsinni- gen Standpunkt unterstreicht, dem ist zu keiner wahrhaftigen Erkenntnis zu verhelfen. Ihm fehlt das eigene Urteil und jener nimmt nur das an, was andere ihm vorgekaut haben. Abgesehen von der Jenseitsforschung ist die Ufologie ein Mysterium ganz besonderer Art, eine äußerst harte Nuß für Wissenschaft und Technik. Man kann wirklich sagen: Die Ufologie ist das größ- te, aber nicht abzustreitende Geheimnis unserer Zeit. Welches sind die Merkmale und Zeichen , die der Ufologie ein Fundament in unserem Wissen schaf- fen? Das "Wunder von Fatima" zeigt uns mit unabstreitbarer Sicherheit, daß Weltraumfahrzeuge und ein unsichtbares Geistiges Reich zusammenarbeiten . Damit gewinnen die medialen Botschaften an Bedeutung. Aber auch hier muß die größte Skepsis walten, denn der Böse spielt alle seine Karten aus, und er hat eine Hand voller Trümpfe . Die Botschaften (Desinformationskampagne Michalek ) aus Südamerika, von einer Invasion der UFOs, haben uns gezeigt, was hier auf diesem Glatteis möglich ist. Wenn diese Botschaften wahr wären , so könnte man allen Weltregierungen tatsächlich nur noch den weisen Rat erteilen, sich auf einen interplanetarischen Weltraumkrieg gefaßt zu machen. Wie ist es möglich, daß derartige Fehlinformationen um den Erdball kreisen, und deren hochverräteri- sche Tendenzen von seiten der Regierungen nicht unterbunden werden? Bisher drohte fast jede Regie- rung mit Strafen für jede Verlautbarung über das Sichten und Zusammentreffen mit UFOs. Besonders allen Piloten wurde diese Schweigepflicht auferlegt. Alle diese Beobachtungen und Fotos wurden beschlagnahmt. Warum beschlagnahmte man nicht auch die Informationen eines Michalek ? - Hier wird allzu deutlich, daß man an solchen Informationen geradezu seine Freude hat. Die Unsicherheit auf diesem Gebiet findet also gute Unterstützung. Wenn der Glaube und die Hoffnung auf eine Rettung aus anderen Regionen zerstört werden, so triumphieren die zerstörenden Mächte, triumphie- ren auch die aufgerüsteten Nationen und deren Führer. Ein Bibelwort sagt: "Irret euch nicht, GOTT läßt sich nicht spotten. Auch die UFOs gehören in die göttliche Dimension und sind mit ihr eng verbunden. Auch sie werden sich nicht verspotten lassen, jedenfalls nicht ihre Besatzungen und am allerwenigsten die Ufonen - Führung. ASHTAR SHERAN suchte uns auf astraler Ebene am 03. Februar 1959 auf. Er sagte uns über das Schreibmedium und über die Vermittlung durch ARGUN folgendes: "Die Machenschaften eurer Machthaber sind sehr gefährlich. Kein Ufonen -Führer ist in einem Raumschiff gestorben. Wir kennen keinen "Michalek", der mit uns in Verbindung steht. Aber wir wissen von den Lügen über uns. Den Zeitpunkt unserer Landung werdet ihr nie vorher erfahren - auch nicht ihr , im engsten Kreis (MFK). Doch wir werden landen, wenn unsere Riesenraumschiffe das Landemanöver in eurer Atmosphäre richtig eingeübt haben."
RkJQdWJsaXNoZXIy MjI1MzY3