Ufologie - Teil 2
- 10 - Mai 1960 Botschaft von den Sternen (MFK Berlin) Die Politik nimmt es mit der Wahrheit nicht so genau . Seit Jahrtausenden stehen bei uns die Gewalt und der Machthunger über der Wahrheit. Dies scheint bei uns schon geradezu zu einem "Naturgesetz" geworden zu sein, denn auch die Kirchen und Religionen in der ganzen Welt sind erstarrt und wehren sich mit aller Hartnäckigkeit gegen jede Belehrung, die das bisherige Wissen rügt. Mit ganz besonderem Widerstand seitens der Machthaber dieser Menschheit stand man dem Problem der Ufologie gegenüber. Mit noch dreisterer Ablehnung, ja mit Spott distanzierten sich die Sowjets in aller Öffentlichkeit von den fliegenden Scheiben und Weltraumschiffen. Jetzt aber, ganz plötzlich, nachdem die Sowjets einen Vorsprung in der Weltraumforschung haben, die ein enormes Geld ver- schluckt, bemüht man sich, die bisher gezeigte ablehnende Haltung gegenüber der Ufologie eiligst zu korrigieren. Die sowjetische Wissenschaft akzeptiert mit einem Mal das Leben auf anderen Sternen und darüber hinaus die Möglichkeit, daß menschliche Lebewesen von höherer Intelligenz uns seit Jahrtausenden besuchten. Welch ein Umschwung! Man bedenke, was die Zeitungen bisher für einen Spott verbreitet haben. Der ernsthaft nach Wahrheit suchende Mensch mit eigener Logik weiß schon längst, daß die Interpla- netarier um unsere Existenz besorgt sind. Nun, die Sowjets sehen die Angelegenheit zunächst aus ihrer Perspektive, nämlich allein vom technischen Standpunkt aus. Das ist immerhin schon ein Schritt vor- wärts. Doch die wirkliche Perspektive ist eine andere. In unsere Sphäre dringen nicht allein interplane- tarische Flugobjekte, sondern zugleich auch außerirdische Botschaften. Doch der Weg ist ungewöhn- lich, weil wir derartige Möglichkeiten - genau nach dem Muster der Sowjets - bisher verleugnet haben. Diese Sternenbotschaften kommen zum größten Teil auf geisterhaften Wegen zu uns, entweder durch eine zwingende Telepathie , die geradezu an eine Besessenheit, an das Hellhören erinnert - oder auf medialen, d. h. spirituellen Wegen, z. B. Trance oder Medialschrift . Kein Wunder, daß man gerade diesen Botschaften sehr skeptisch gegenübersteht. Dem Unerfahrenen sei daher gesagt: Wenn auch die spirituellen oder sonstigen okkulten Phänomene in den einzelnen Ländern der Erde sehr unterschiedlich bekannt sind, so gibt es in fast allen Ländern der Erde geheime oder öffentliche christlich/spiritualistische Gemeinschaften und Zirkel, welche ins- gesamt weit über 100 Millionen Anhänger (1960) haben. Das ist eine gewaltige Religion und eine sehr respektable Kirche, einschließlich aller geheimen Gruppen in der Sowjetunion und auch in der Ostzo- ne . Leider streben diese Gemeinschaften nicht nach einer Vereinigung, weil sie nicht einer materialis- tischen Allgemeinbeherrschung zum Opfer fallen möchten, welche die Gefahr in sich birgt, daß die Wahrheit wie im Staatswesen unterdrückt oder durch gewissenlose Zwecklügen verfälscht wird. Trotzdem sind gewaltige kosmische Anstrengungen im Gange, daß auch diese vielen Millionen spiri- tualistisch unterrichteter Menschen unter eine Führung kommen, die ihnen ganz zweifellos zusteht. Diese Führung, die sowieso bisher eine geistige , also unsichtbare Führung war, wird durch eine sehr sichtbare Führung in baldiger Zeit abgelöst werden. Alle Spiritualisten und gleichgesinnten Wahrheitssucher werden als ein gewaltiges Heer einer kosmi- schen Religion und Welterneuerung zusammengefaßt werden. Der Führer dieser weltweiten Gemein- schaft ist durchaus in der Lage, sich und seine Gemeinschaft gegen alle Angriffe und gegen jeden Spott zu verteidigen. Es ist der biblisch prophezeite Menschensohn . Es sind die Santiner , die uns hel- fen werden. Wir bearbeiten augenblicklich die wunderbaren Durchgaben von ASHTAR SHERAN, dem Komman- danten der Weltraumflotte. Ab dem 01. Juni 1960 bringen wir seine Ausführungen in der Broschüre "Von Stern zu Stern" an die Öffentlichkeit. * * *
RkJQdWJsaXNoZXIy MjI1MzY3