Ufologie - Teil 2
- 14 - Oktober 1960 Etwas über unsere Sternenbrüder Obgleich es viele, viele Millionen Menschen gibt, die überhaupt noch nichts von den Planetariern gehört haben, so gibt es auch eine größere Zahl von Menschen, welche Augenzeugen der Raumschiffe gewesen sind. Doch eine der wichtigsten Tatsachen besteht darin, daß die Planetarier sehr eng mit dem Spiritualismus verbunden sind, weil der Spiritualismus eine Verständigungsmöglichkeit mit den Intel- ligenzen GOTTES darstellt und keine Sprachunterschiede kennt. Jedes Wort kann durch den Begriff ersetzt werden. Auch unsere Sternenbrüder sind Intelligenzen GOTTES, da sie auf der Grenze zwischen Geistwesen und Fleischwesen existieren. Wenn die reinen Geistwesen bei den materialistisch denkenden Men- schen keinen rechten Glauben finden konnten, so wird es den Sternenbrüdern viel leichter möglich sein, die Irrtümer der Akademiker in überzeugender Weise auszuräumen. Wir haben in dieser Hinsicht manche interessante Erfahrung gemacht. Während wir bei Kontakten mit Geistwesen des Jenseits einen Termin vereinbaren können, so ist das bei den Planetariern nicht möglich. Die Zweifler jeder Art behaupten sehr gern, daß das Medium den Wunschtraum der Zirkelteilnehmer selbst erfüllt, indem es zu jeder Zeit mit den Jensseitigen einen Kontakt aufnehmen kann. Mithin ent- fällt der rechte Glaube an eine echte Verständigung mit den Intelligenzen der jenseitigen Sphären. In der Tat, die Lichtboten sind sehr pünktlich und antworten überraschend gut und schnell auf alle Fragen. Doch für einen kritischen Skeptiker ist das nicht von besonderer Überzeugungskraft. Er nimmt an, daß sich das Medium selbst betrügt, indem es unbeabsichtigt selbst auf alle diese Fragen antwortet. In Wirklichkeit übersteigt das Wissen der Jenseitigen jede erdenmenschliche Vorstellungskraft. Wenn der Skeptiker also recht haben sollte, so ist es unbegreiflich, warum das gute Medium nicht den Nobelpreis für höheres Wissen erhält. Ganz anders ist das aber mit den Sternenbrüdern , die sich beim besten Willen nicht zitieren lassen. Man kann machen, was man will, sie kommen nicht auf Bestellung, auch wenn Neugierde oder Wissensdrang brennen. Die Sternenbrüder bestimmen die Zeit ihres Kommens selbst , oder sie kom- men ganz spontan . Doch niemals drängen sie sich einem Zirkel auf, d. h. sie mischen sich keinesfalls in einen Jenseitskontakt ein. Ein Kontakt mit Sternenbrüdern ist stets eine Sitzung für sich , für welche auch die Zusammenstellung der Teilnehmer ausschlaggebend ist. Es ist daher von besonderer Beweis- kraft für die Echtheit spiritueller Kontakte, daß in diesen Fällen das Medium keinen Wunschtraum erfüllt und völlig machtlos ist. Bei einem angekündigten Besuch der Sternenbrüder muß wenigstens ein Fenster geöffnet werden. Es muß eine Schüssel mit frischem Wasser auf dem Tisch stehen. Es muß die vereinbarte Zeit auf die Sekunde eingehalten werden; denn die Planetarier sind ungewöhnlich genau in ihren Antworten und peinlich genau in ihren Versprechungen. Sie haben keine Minute Zeit für irgendeine Belanglosigkeit oder für einen Gruß ohne eine wichtige Botschaft. • Wo aber die Sternenbrüder auf Kommando kommen und sich läppisch unterhalten, da haben die Skeptiker ihre Bestätigung; denn diese Medien erfüllen jeden Wunschtraum der Zirkelteil- nehmer. Es können sieben bis acht Monate vergehen, wo trotz aller Bitten kein Planetarier kommt. Aber wenn nach so langer Zeit wirklich ein Kontakt als Ausnahme möglich ist und alle Teilnehmer Symptome einer Strahlenkrankheit zeigen, dann ist ein solcher Kontakt auch echt. Das ist der wahre Grund, warum sie so selten zu uns kommen. * * *
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