Ufologie - Teil 2

- 17 - Dezember 1960 Ausschnitt aus einer Rede von ASHTAR SHERAN Friede über alle Grenzen! Liebe Freunde, seit längerer Zeit wird mein Name von einem ehemaligen Medium in Südwest- England in schmählicher Weise mißbraucht . Ein krankhafter Geltungstrieb ist die Ursache dieser Entgleisung. Was da alles über uns berichtet wird entbehrt jeder Wahrheit und jeder Logik. Der all- mächtige GOTT der positiven Entwicklung hat uns noch nicht erlaubt, unter Anwendung von scharfen Mitteln auf diesem Planeten einzugreifen. Daß Sein Wissen und Seine Vorausschau jeden Zweifel und jede Kritik ausschalten, wissen wir allzugenau. Er allein weiß , was eurem Planeten bevorsteht. Was das menschliche Denken nicht erfassen kann ist die Zeit. Kein Mensch weiß, wann er zu sterben hat. Kein Mensch weiß, was ihm die Zukunft bringt. Kein Mensch weiß, wieviel Zeit GOTT dazu braucht, um ein Wunder zu vollbringen. Doch wir wissen ganz genau, daß wir auf dieser Erde die Universelle Bruderschaft zu erweitern haben, darum sind wir auch eure Brüder und nicht nur Planeta- rier - wie ihr uns nennt. Ihr schämt euch , uns beim richtigen Namen zu nennen, sonst würdet ihr "Gottesboten" zu uns sagen. In zwei uns sehr gut bekannten Sonnensystemen gibt es nur einen Planeten, auf dem das Wort GOTT ein Schimpfwort und eine Schande ist. Selbst unter unseren besten Freunden auf eurem Planeten, die sich für uns einsetzen, gibt es genug, die sich dieser Bezeichnung schämen , aber trotzdem von uns überirdische Hilfe ersehnen. Wir beobachten und überwachen alles, was auf eurem Stern vorgeht. Uns entgeht fast nichts, was von Bedeutung ist. Jeder von euch möchte das Beste aus diesem Leben herausholen und so viel wie möglich. Doch was nach eurem physikalischen Tod passiert, interessiert kaum einen Menschen dieses Planeten. Die jetzt mit euch lebende Jugend interessiert euch höchstens nur in der Weise, wie sie politisch zu mißbrau- chen ist -, wie soll sie euch erst interessieren, wenn sie noch nicht geboren ist und einmal die Sünden eurer Gottlosigkeit abzubüßen hat? Es ist euch aufgefallen, daß wir mit euch kaum eine engere Berührung haben, daß wir euch möglichst meiden und nur in ganz seltenen Fällen von Angesicht zu Angesicht mit euch Kontakt aufnehmen – nicht etwa, weil wir euch fürchten oder eine Krankheit übernehmen könnten. Wir dürfen es nicht , weil es im Erlösungsplan GOTTES nicht vorgesehen ist. Für alles , was wir auf dieser Erde tun, brauchen wir eine Erlaubnis aus dem Reiche GOTTES. Wer aber das Glück hat, eines unserer Raumschiffe zu sehen , der hat einen sichtbaren Beweis der Existenz GOTTES gesehen. Und wer das Glück hat, einem von uns zu begegnen , der hat einen Boten GOTTES, einen Cherub gesehen. Doch wem es vergönnt ist, eine Botschaft von uns zu erhalten, der hat den Vorzug, eine Botschaft GOTTES zu vernehmen. Wer aber das Glück hat, eine solche Botschaft zu lesen , der ist vom Hauch des Heiligen Geistes umweht und hat die Möglichkeit, den von GOTT erleuchteten Weg weiterzugehen. Nicht ein Zufall brachte euch in dieses Erdenleben. Es war euer eigener , heißer Wunsch, der durch eine unfaßbare Gnade in Erfüllung ging. Die Fügung und gewaltige Organisation des HERRN bereite- te eure irdische Existenz in jedem einzelnen Fall vor - und ihr selbst habt die Wahl eurer Eltern und Erzeuger vorgenommen. Euer Dank für diese große Gnade besteht in einer teuflischen Unzufrieden- heit und im Mißbrauch eures ganzen Erdenlebens. Eure Regierungen, eure Zeitungen, euer Fernsehen und eure Rundfunktechnik unterdrücken alle Be- weise unserer Existenz und Bemühungen, damit keine Hoffnung und kein Glaube an eine göttliche Hilfe aufkommen. Doch GOTT läßt sich nicht aufhalten! Ich werde demnächst wiederkommen und euch in gewaltiger Weise aufklären.

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