Ufologie - Teil 2
- 18 - Februar 1961 Eine Durchgabe von ASHTAR SHERAN Ein großer Teil der irdischen Menschheit ist böse . Ein anderer Teil dieser Menschheit ist hochmütig . Ein weiterer Teil ist ungeduldig . Jene Menschen, welche sich über ihre Mitmenschen zu beklagen haben, möchten eine viertausendjäh- rige Entwicklung in einer Nacht ändern. Jene Menschen fordern von den Himmelsboten , daß sie ein solches Wunder vollbringen sollen, sonst seien sie keine göttlichen Abgesandten. Wir selbst vollbringen keine göttlichen Wunder - wir bereiten sie vor oder begleiten sie. Aber wir befolgen jeden göttlichen Auftrag. Wenn es also heißt: Vernichtet Moskau oder New York bis auf das letzte Leben! - Wir würden es ohne Zögern befolgen ; denn die Verantwortung liegt beim SCHÖPFER und Auftraggeber und nicht bei uns. Wir haben Seine Entschlüsse nicht zu kritisieren , sondern nur zu befolgen. Aber wir könnten keine Ortschaft auf eigene Faust zerstören. Wir dienen der LIEBE und nicht der Rache! Was man von uns allerdings erwartet, ist die Rache. Doch da muß ich alle enttäuschen. Auch GOTT wird kein Rächer sein. Er hat einen anderen Plan. Doch das letzte Wort liegt bei Ihm. Noch immer hat Er Seine Hand erhoben und noch nicht sinken lassen. • Wir nehmen an, daß die Erdenmenschheit durch eine große Belehrung zur Einsicht gebracht werden soll. • Die Himmelsschiffe werden nicht eher in eine Großaktion treten, bis die Menschheit einiger- maßen orientiert ist, um welches Geschehen es sich überhaupt handelt. Vor vielen tausend Jahren wußte man , um welches Geschehen es sich handelte. Doch allzubald hatte man es schon vergessen . Diese Erdenmenschheit folgt leider nur, solange sie eine gewaltige Drohung vor Augen hat. Wir arbeiten mit aller Kraft an eurer Aufklärung und warten den Erfolg ab. * * *
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