Ufologie - Teil 2

- 23 - Mai 1961 Wir sprachen mit ASHTAR SHERAN A. S.: Friede über alle Grenzen! - Euer ASHTAR. Frage: Wir sehen dich nicht. Du benutzt nur die Hand des Mediums. Dürfen wir erfahren, wie weit du von deinem Körper entfernt bist? A. S.: Das Flugschiff befindet sich etwa in 20.000 m Höhe über diesem Haus. Ihr könnt es nicht sehen. Ich bin mit meinem stofflichen Körper durch einen feinen Strahl verbunden (Silber- schnur). Ich habe eine Stunde für eure Fragen zur Verfügung. Frage: Haben wir deine Botschaften in deinem Sinne verarbeitet. Bist du mit dem Ergebnis zufrie- den? A. S.: Unsere Freundschaft ist enger geworden, und ich bin sehr glücklich darüber. Ich möchte euch allen nicht nur mit Worten danken, sondern mit dem Herzen. Alles, was ihr mit gutem Willen versucht, ist für uns eine Hilfe. Der Dank gilt auch für Alaya (italienische spiritualistische Gemeinschaft in Venedig). Du kannst mit deren Hilfe rechnen und ich suche sie auch in Italien auf. Schreibe ihnen wörtlich, daß ich ihre Arbeit hoch schätze und jederzeit zu ihnen stehe. Frage: Das Medium Mrs. Ethel P. Hill , in Coleville USA , soll von dir noch eine zweite Botschaft empfangen haben, die noch nicht veröffentlicht worden ist. Stimmt das? A. S.: Nein, nicht ganz, denn diese Botschaft wurde durch einen meiner Freunde übermittelt. Ich selbst war es nicht. Ein Korrigieren ist nicht notwendig. Frage: Wir werden oft gefragt, warum unter den UFO-Experten so viel Uneinigkeiten bestehen. Wir haben viele Briefe, in denen sich die Leser unserer Schriften beklagen, daß deine Botschaften von einer bestimmten Seite angezweifelt werden. Was sollen wir nun tun? A. S.: Das alles ist mir bekannt. Es ist auch unser Ärger. Der Grund besteht in dem Streben nach diktatorischer Alleinherrschaft auf diesem Gebiet. Dazu kommt noch eine gewisse Geschäfts- tüchtigkeit unter dem Motto: Materialismus. Ich rate euch, diese Störungen nicht zu beachten und konzentriert weiterzuarbeiten. Ihr eßt nicht das Brot jener Leute. Wir schätzen keinesfalls einen Diktator unter den Belehrern. Auch lassen wir uns von keinem Erdenmenschen irgend- welche Vorschriften machen. Kein Wunder, daß derartige Veranstaltungen nicht unsere volle Zufriedenheit und Unterstützung finden. Wir stimmen diesem Vorgehen nicht zu . Gerade jetzt ist unsererseits vieles im Aufbau . Im All können wir uns viel besser materiell zeigen. Ihr kommt uns nun bald entgegen (Raumfahrt) und das wird für euch eine Belehrung sein. Eure Atmosphäre und eure klimatischen Einflüsse machen uns viel zu schaffen. Frage: Warum könnt ihr nicht einmal eure Macht zeigen? Die Menschen auf der Erde reagieren nur auf Macht. A. S.: Das will GOTT nicht! Er plant und befiehlt. Es kann nichts erzwungen werden, aber wir sind jederzeit zum Einsatz bereit. Frage: Aus Rom erhielten wir unter dem Namen "Rathsha" folgende Fragen, allerdings ohne Absen- der: Was haltet ihr von den großen Meistern und Vorgängern CHRISTI? A. S.: Ich weiß, wer der Absender ist. - Die großen Meister waren Wegbereiter eines universellen Glaubens , der leider immer wieder verfälscht wurde. Ein solcher Glaube hat nichts mit einer heutigen Konfession zu tun. CHRISTUS wollte keine Konfession stiften, sondern GOTTES Worte verkünden, die für alle Menschen im ganzen Universum gültig sind.

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