Ufologie - Teil 2

- 24 - Frage: Welche Meinung habt ihr von den Milliarden Menschen, die vor der biblischen Ära lebten? A. S.: Davon haben wir eine sehr anschauliche Meinung, nämlich fortgesetzte Gotteslästerung und die damalige Vernichtung des materiellen Lebens durch eigenes Verschulden. Im Gegensatz zu heute waren jene Menschen allerdings überdurchschnittlich intelligent, auch wenn es ihnen damals an einer gewissen Technik fehlte. Metaphysische Kräfte waren ihnen gut bekannt . Frage: Warum war es euch nicht möglich, CHRISTUS vor dem Kreuzestod zu bewahren? A. S.: Weil GOTT keinen Befehl dazu erteilt hatte. Der Anschauungsunterricht geschah erst nach dem Tode, aber auf Befehl , denn GOTT plant und nicht wir. Er tut nichts für nichts. Er weiß auf alles eine Antwort. Frage: Warum konnte CHRISTUS seine Mission nicht beenden? GOTT hätte ihn doch durch die Macht der Santiner beschützen können. A. S.: Der Mensch hat seinen freien Willen , den wir auch respektieren. Dieser freie Wille (des Men- schen) lehnte CHRISTUS ab. Es liegt an euch, ob ihr heute willens seid, euch durch die Macht GOTTES helfen zu lassen. Wir würden es begrüßen! Frage: Soweit die Fragen aus Rom . (Ob sie aus dem Vatikan stammen?) Kannst du uns diese folgende, schwerverständliche Stelle in der Bibel erklären, die euch San- tiner betrifft? Bei Hesekiel heißt es: "Und der Cherub streckte seine Hand heraus zwischen den Cherubim zum Feuer, das zwischen den Cherubim war, nahm davon und gab's dem Mann in der Leinwand in die Hände; der empfing's und ging hinaus?" A. S.: Mit der Bibel muß man sehr vorsichtig sein, weil sie nicht immer stimmt. Aber diese Stelle ist symbolisch zu nehmen. Der Prophet, in diesem Falle der Kontaktler, empfing von den Santi- nern (Cherubim) die für seine Mission notwendige Kraft . Frage: Kannst du uns etwas über die Absichten sagen, die sich mit unserer weiteren Entwicklung befassen? A. S.: Nein, darüber darf ich jetzt noch nicht sprechen, da ihr erst eine eigene Entwicklung abwarten müßt, die euch dazu reif macht , ehe wir entscheidend eingreifen können. Ihr seid jetzt einer neuen Entwicklungsstufe entgegengetreten. Eure Raumschiffversuche werden noch auf Schwierigkeiten stoßen. Aber wir haben jetzt ein neues sehr gutes Modell, etwas flach, von mittlerer Größe. Frage: Warum kommt nicht ein großes Raumschiff eurer Flotte so in Erdnähe, daß es bei allen Men- schen einen unvergeßlichen Eindruck hinterläßt? A. S.: Was nützt schon ein einziges Raumschiff? Und was richtet eine Invasion an? Darum lassen wir euch lieber herumrätseln. Doch wenn ihr ins All kommt, dann sieht es etwas anders aus. Hier unten seid ihr für uns harmlos, aber nicht für euch. Frage: Kennst du einen Sternenbruder mit Namen KUMAR, der auch Botschaften bringen soll? A. S.: Nein, ich kenn ihn nicht. Er ist nicht bei uns. - SETUN SHENAR läßt euch grüßen. Frage: Bei Mrs. Hohenner-Parker in England sollen sich sämtliche UFO-Kommandanten zu laufen- den Konferenzen treffen. Stimmt das? A. S.: Ich habe keine derartige Verbindungen. Ich habe darum auch keine Erklärung dafür. Sul inat it nis othen! - Friede über alle Grenzen! - Euer Freund, ASHTAR SHERAN

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