Ufologie - Teil 2

- 32 - sind, als hier auf der Erde. Die Erdenmenschheit ist an jedem einzelnen Stern sehr stark in- teressiert. Uns interessiert allerdings nur das, was GOTT als Seine Werkstätte benutzen kann. Für uns gibt es daher wichtigere Sterne als die Venus. Es gibt Tausende von Sternen, die ihr zum Teil noch nicht erkannt habt. Das Universum bietet so viele Schönheiten, daß ihr, wenn ihr nur einen kleinen Einblick erhalten könntet, in Verzückung geraten würdet. Ihr habt noch keinen rechten Begriff von der unsagbaren Schönheit und Vielseitigkeit der göttlichen Schöpfung, durch unseren HERRN. Ihr seid der Meinung, daß es Venusier geben muß. Das ist ein Irrtum! Es gibt zwar Insulaner, das seid ihr, aber keineswegs Venusier. Frage: Wie kommt es, daß man von "Venusiern" sprach? ARGUN: Weil die Santiner dort eine Raumstation haben. August 1963 Frage: Wie kommt es, daß einige Menschen den Mut aufbringen, von Kontakten mit Raum- menschen anderer Planeten zu berichten, obwohl diese Behauptungen nicht stimmen? AREDOS: Das ist eine Einstellung, die in völliger Unwissenheit über das Geistige Reich geschieht. Atheisten oder Pantheisten machen sich über ein göttliches Gericht keine Gedanken, folg- lich sind ihrer Phantasie keine Schranken gesetzt. Das bedauerliche ist nur, daß sie diese Fiktionen für selbsterlebte Wahrheit ausgeben. Frage: Wie aber soll man Wahrheit von Fiktion unterscheiden? AREDOS: Das ist nur mit dem Verstand möglich. Ihr müßt euch sagen, wo die Grenzen des Tatsäch- lichen liegen, denn die Santiner überschütten euch mit keiner Wahrheit, für die ihr nicht reif seid. Sie halten diese lieber zurück, wenn sie das Gefühl haben, daß diese Wahrheit für Phantasie gehalten werden könnte. Das ist ein sehr gutes Merkmal für eure Beurteilung, denn die Santiner passen sich sehr gut an. Wenn ihr jemand belehren wollt und dieser an eurer Belehrung zweifelt , so ist das meistens kein böser Wille, sondern das Zeichen einer Unreife für diese Dinge. Doch die Schwierig- keit besteht darin, daß niemand zugeben möchte, daß er auf diesem oder jenem Gebiet noch unreif ist. Die Kirchenvertreter sind in diesen Dingen besonders schwer ansprechbar, weil sie glauben, alles zu wissen und nicht zugeben möchten, daß sie völlig unwissend sind. * * *

RkJQdWJsaXNoZXIy MjI1MzY3