Ufologie - Teil 2

- 33 - September 1963 Fragen an ASHTAR SHERAN (A. S.) Frage: Betrachtet ihr unsere Raumschiffahrt als eine Art Blasphemie? A. S.: Keinesfalls . Die Versuche dieser Art sind fortschrittlich, wenn kein Unfug damit getrieben wird. Auf alle Fälle dürfen keine Atombomben damit befördert werden. Auch dem Erdenmen- schen steht das Universum zur Verfügung, wenn er es als Gottes Bereiche achtet. Eure Rake- tentechnik wird allmählich in eine andere Phase übergehen. Es wird bald die Zeit da sein, wo die Raketentechnik überholt ist. Die irdischen Astronauten werden noch viele Wunder zu Gesicht bekommen und sie werden erfahren, daß das Sternenreich wirklich GOTTES Schöp- fung ist. Wir werden das unterstützen. Frage: Wir haben einmal erfahren, daß die Geschichte eures Sterns auch mit Blut geschrieben wurde. Wie konntet ihr euch aus diesem Zustand freimachen? A. S.: Ja, das stimmt. Aber wir waren feinstofflicher als ihr. Wir kannten keinen Rassenhaß und kei- nen Haß gegen unsere Mitmenschen. Aber auf eurem Stern spielt leider der Haß eine große Rolle. Wir waren uns bald einig und erkannten, daß uns nur die harmonische Zusammenarbeit vorwärtsbringen konnte. Die Harmonie ist nämlich die Grundlage des göttlichen Friedens. Wir hatten auch einmal einen Frieden, der Negatives an sich hatte, aber es war nicht die Ursache des Teufels , wie es bei euch der Fall ist. Im ganzen universellen Bereich, den wir kennen, gibt es nirgends eine so stark ausgeprägte Negativität wie auf der Terra. Frage: Wurden eure Kriege damals auch mit superlativen Waffen ausgetragen. A. S.: Nein, jedenfalls nicht mit Atomwaffen. Unsere Kriege waren mehr geistiger Art . Es waren hauptsächlich ideologische Auseinandersetzungen. Das alles ist schon sehr lange her. Wir be- wohnen einen sehr harmonischen Stern. Wenn ihr die atomare Rüstung abrüstet, so geht auch ihr dem Frieden entgegen. Das wäre der erste Schritt zu eurer Erlösung. Der größte Feind ist momentan eure eigene Macht. Sie bedroht euch am meisten. Dabei vergeßt ihr die MACHT GOTTES ganz und gar. Frage: Ist im Plane GOTTES ein Weg aufgezeichnet, der uns Menschen aus dieser Krise herausführt? A. S.: Ja, ganz gewiß, genau wie es bei uns auch der Fall war. Ich sage euch: Fürchtet nicht die Macht eines neuen Weltkrieges, ein solcher Krieg liegt an den Ketten und diese sind so fest, daß sie sich nicht öffnen können. Frage: Kannst du uns etwas über die Berliner Schandmauer sagen? A. S.: Diese Mauer wird eines Tages - und es liegt nicht mehr in weiter Ferne - zerspringen. Belastet euch nicht mit Furcht, vertraut auf eine segensreiche Zukunft, sie wird euch mehr Frieden bringen, als die Vergangenheit und Gegenwart. Frage: Wir geben uns alle Mühe, eure Botschaften zu verbreiten, doch wir haben nur geringe Mittel und stoßen außerdem auf ein erhebliches Mißtrauen, daß es sich wirklich um die objektive Wahrheit handelt. Nur ein gewisser Kreis aufgeschlossener Menschen steht uns zur Seite. Wenn ihr euch besser beweisen könntet, würden die Menschen in der Welt auch mehr Ver- trauen zu den Botschaften fassen. Wie denkst du darüber? A. S.: Auch dieses Problem ist den Gesetzen der Zeit unterworfen. Verliert keinesfalls den Mut! Wir werden uns besser beweisen, sobald wir sehen, daß das einen durchschlagenden Erfolg ver- spricht und nicht das Gegenteil hervorruft. Wir können nur mit der Zeit gewinnen, darum ver- langt nicht alles sofort. Wir sind mit dem zufrieden, was bisher schon erreicht ist.

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