Ufologie - Teil 2
- 40 - Fragen und Antworten Februar 1965 Frage: Ein Leser schreibt, daß er nicht begreifen kann, daß erfahrene Spiritualisten gegen die Medialbotschaften wettern und ganz besonders an die Existenz der UFOs zweifeln. Wie ist eine solche Einstellung möglich? AREDOS: Wenn ein sachlicher Spiritualist gegen die vielen Medialbotschaften mißtrauisch ist, so kann ich ihm das nicht übelnehmen. Es gibt leider wirklich zu viel Unrat auf diesem Gebiet. Es sind keinesfalls immer Betrüger sondern Fanatiker , die sich selbst etwas vorma- chen oder Foppgeistern auf den Leim gehen. Wenn ein Spiritualist nicht an die Existenz außerirdischer Flugschiffe glaubt, so kommt diese Einstellung aus dem gleichen Mißtrauen. Aber derartige Spiritualisten haben dann wahrscheinlich auch keine Möglichkeit, einen echten Kontakt mit Außerirdischen zu erleben . Sie lehnen etwas ab, weil sie es nicht nach- prüfen können. Frage: In Amerika hat der Kongreß erörtert, daß man einer Gefahr durch UFOs ins Auge sehen muß. betrachtet man darum die Außerirdischen eher als Feinde und nicht als Freunde der Erdenmenschheit? AREDOS: Es stimmt, daß die Santiner , d. h. die Besatzung der außerirdischen Raumschiffe, als mög- liche Feinde angesehen werden. Der amerikanische Kongreß hat dabei in Betracht gezogen, daß durch die Verkennung von UFOs ein Dritter Weltkrieg ausgelöst werden könnte, denn ein solcher kann sich in einigen Minuten entwickeln. Die Santiner kennen diese Situation und sind sehr besorgt. Sie sind deshalb bei allen ihren Manövern sehr zurückhaltend und überaus vorsichtig. Frage: Würden die Santiner zurückschlagen, wenn sie von der Erde aus angegriffen werden? AREDOS: Der weitaus größere Teil der Erdenmenschheit ist geistig unterentwickelt . Die Menschen denken von ihren Mitmenschen nicht das Beste. Es besteht Mißtrauen und Völkerhaß , sowie Rassenwahn und ähnliche, negative Einstellungen. Jeder Mensch denkt und handelt jedoch von sich aus analog weiter. Man hört, daß die Außerirdischen in jeder Beziehung weiterentwickelt sind. Man weiß auch, daß ihre Technik bedeutender ist. Aufgrund der Analogie denkt der Erdenmensch zwangsläufig , daß der Außerirdische demnach noch schlechter und gefährlicher sein muß als der Erdenmensch. Auf diese Weise vermutet man ihn lieber als ein Monster , als einen Engel. Höher entwickelte Intelligenz kann sich ein Erdenmensch nur schwer vorstellen. Diese Analogie trifft auch für das Geistige Reich zu. Es ist für den bösartig veranlagten Erden- mensch nur schwer zu begreifen, daß es höhere Intelligenzen geben soll. Dagegen kann er sich dämonische Gespenster viel leichter vorstellen, was der Geisterkult auf diesem Plane- ten eindeutig beweist. Da der Erdenmensch bei allen Betrachtungen sich selbst zum Maß- stab aller Dinge macht, d. h. von sich ausgeht, so glaubt er zu wissen, daß sich die ganze Menschheit im Zweifel und Unglauben befindet. Jede religiöse Äußerung eines Mitmen- schen hält er für ein falsches Getue oder für anormal. Einwand: Wenn der Mensch von sich ausgehend analog weiterdenkt, so kann er selbstverständlich auch GOTT nicht begreifen. AREDOS: Ja, ganz recht, so ist es. Ein Begreifen der wahrhaftigen Existenz GOTTES ist nur jenem Menschen möglich, der schon entsprechend gereift ist. Es ist nicht allein die gereifte Intel- ligenz, sondern die ganze geistige Haltung des Menschen spielt bei diesem Erkennen die größte Rolle, denn wenn ein Mensch durch und durch gut und höherentwickelt ist, so denkt auch er analog weiter und kommt somit zu einer vollen Erkenntnis GOTTES. Ein solches
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