Ufologie - Teil 2
- 41 - Beispiel findet ihr bei CHRISTUS: Er dachte ebenfalls analog von sich ausgehend weiter. Da GOTT jedoch nur die Superlative des Menschen sein kann, so erfaßte er, daß GOTT superlativ die Höchstentwicklung einer Intelligenz darstellt, die niemals materiell, aber um so mehr geistig sein muß. Diese hohe Erkenntnis in allen Einzelheiten verband ihn mit dem SCHÖPFER. März 1965 Frage: Haben wir hinsichtlich unserer Atomaufrüstung durch die Santiner etwas Entscheidendes zu erwarten? ARGUN: Die Santiner sind keine kriegerische Macht. Sie sind neutral und deshalb erscheinen sie auch nicht als Eroberer. Alles, was im Auftrage GOTTES geschieht, ist göttlich und nicht politisch. Es soll keine politischen Auseinandersetzungen geben, sondern es soll ein göttli- ches Phänomen geschehen. Frage: Wenn die Menschheit dieser Erde zur Ordnung gerufen werden muß, so können es doch nur tolerante Mittel sein. Auf welche Weise können die Santiner uns zur Ordnung rufen, wenn es soweit kommt? ELIAS: Die Santiner sind absolut in der Lage, euch zur Ordnung zu rufen. Aber die Erdenmensch- heit soll ja möglichst ohne dieses Eingreifen zur Vernunft kommen. Doch wenn es z. B. durch einen Atomkrieg so weit kommt, daß GOTT den Auftrag erteilt, so können die San- tiner die Erdenmenschheit bzw. jedes Lebewesen paralysieren , d. h. geistig lähmen. Anmerkung: 1. Mose 19, 11 : Und die Männer vor der Tür am Hause wurden mit Blindheit geschlagen, klein und groß, bis sie müde wurden und die Tür nicht finden konnten. Juni 1965 Frage: Haben außerirdische Raumschiffe etwas mit Magie zu tun? ELIAS: Nun, man könnte es als Magie bezeichnen. Offengestanden ist die Technik der Santiner paradox. Die Magie ist jedoch nur scheinbar, denn auch das Wunderbarste beruht auf Gesetzen. Die Menschen, die vor etwa 100 Jahren lebten, würden heute vieles als "Magie" ansehen, was Wissenschaft und Technik den Menschen heute beschert. Auch die Magie ist ganz bestimmten Gesetzen unterworfen. Die Gesetze der Natur sind durchaus nicht eng begrenzt, sondern sehr weit begrenzt, sie lassen der Wissenschaft im allgemeinen großen Spielraum. Das, was die Technik noch vermag, würde augenblicklich noch als Zauberei anmuten. Der Mensch soll sich die Natur untertan machen, aber nicht die Naturkräfte so entfesseln, daß sie ihn vernichten. Frage: Werden wir auch in diesem Jahr Unterstützung finden, um eine weitere ASHTAR- Broschüre herausbringen zu können? ELIAS: Ja, das wird der Fall sein, denn wir haben einen guten Freund , der sich zur Verfügung stel- len will. Ihr werdet viel Wissenschaftliches erfahren. Diese Broschüre wird kein Traktat sein, sondern sie wird ein Zukunftsbild von der Erde sein. Eine Zukunftsprognose kann natürlich in der Welt zu unangenehmen Reaktionen führen, aber es soll auch keine direkte Prognose sein.
RkJQdWJsaXNoZXIy MjI1MzY3