Ufologie - Teil 2
- 43 - bewältigen. Sie wissen auch, daß GOTT die LIEBE ist und darum können sie mit ihrer Technik gar nicht schlecht handeln. Doch bei euch sieht das alles ganz anders aus. Euch fehlen die höheren Erkenntnisse Denkt aber nicht, daß die Santiner von Anfang an immer gut waren. Auch sie kannten die Gewalt und mißbrauchten sie. Darum hatten auch sie einen Erlöser nötig. Dieser Erlöser starb zwar nicht am Kreuz, aber er litt auch unter Qualen, welche ihm bereitet wurden. Aber nach seinem Tode glaubte das Volk an seine Lehren und verstand seine Mission. Es vollzog sich eine Erlösung, wie sie auf Erden nicht der Fall ist. Es dauerte nicht lange und die Santiner erkannten diesen Erlöser als GOTTES Sohn an. Das war nach Erdenrechnung vor einigen tausend Jahren. Doch der Erlöser der Santiner war nicht CHRISTUS, aber trotzdem ein Sohn GOTTES, wie er deren mehrere hat. Einwand: Mit dieser Erklärung werden viele Menschen nicht einverstanden sein. AREDOS: Ich weiß, für euch ist das ein Problem, weil die Kirchen nur an der Heiligen Schrift festhal- ten. Aber die Wahrheit ist nicht nur in der Heiligen Schrift vorhanden, sie überragt alle diese Aufzeichnungen. Ihr könnt mir glauben, daß die Bibel wohl einiges enthält, aber die Bibel ist kein Lexikon für die gesamte Wahrheit. In dieser Beziehung haben die Santiner eine ganz andere Heilige Schrift, die sich im Wert überhaupt nicht mit eurer Bibel verglei- chen läßt. ASHTAR SHERAN wird euch nach und nach einiges darüber berichten. Aber zuerst muß die Verständigung und das Verständnis gebessert werden. Der Mensch kann durch keinen anderen Menschen erlöst werden. Erlösung heißt nämlich nichts anderes als Besserung . Doch Besserung kann man nicht wie eine Ware verkaufen. Jeder Mensch muß sich selbst bessern . Um das zu erreichen, kann man ihn selbstverständlich belehren - und das tat CHRISTUS auch. Frage: Wenn wir in älteren Protokollen unserer Sitzungen nachlesen, finden wir jenseitige Botschaften, die uns eine Landung der Santiner in Aussicht gestellt haben. Nun sind schon einige Jahre vergangen und eine außerirdische Flotte ist noch immer nicht auf unserer Erde gelandet. Was sagt ihr heute zu diesen Botschaften? AREDOS: Die Entwicklung der negativen Atomwaffen, besonders der Superbomben, von denen die Weltöffentlichkeit überhaupt noch keine richtige Ahnung hat, hat zu größerer Vorsicht ver- anlaßt. Die Santiner haben einen ganz neuen Plan aufstellen müssen. Dezember 1965 Frage: Astronauten haben einen Satelliten gesichtet. Als sie ihn fotografieren wollten, ergab sich, daß die Aufnahme nichts zeigte. Woran lag das? ELIAS: Es handelte sich dabei um einen außerirdischen Satelliten, dessen Oberfläche so beschaffen war, daß er die Lichtpartikelchen nicht reflektierte. Deshalb konnte er auch nicht fotogra- fiert werden. Doch einige Lichtpartikelchen können trotzdem durch das menschliche Auge wahrgenommen werden. Frage: Warum handelte es sich um einen Satelliten? ELIAS: Ein Raumschiff, das sich in einer Kreisbahn um die Erde bewegt, ist ein Satellit. Ein fern- gesteuertes Beobachtungsschiff mit einem ungefähren Durchmesser von 10 m befand sich in der Nähe des irdischen Satelliten.
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