Ufologie - Teil 3
- 18 - ELIAS: Es können auch Halluzinationen auftreten, zum Beispiel optische Echos , d. h. daß die Ast- ronauten auch noch später Lichterscheinungen wahrnehmen, die andere Menschen nicht sehen. Was sonst noch auftreten kann ist uns noch nicht bekannt. Frage: Sind sich die Astronauten darüber klar, daß sie UFOs gesehen haben? ELIAS: Alles, was die Astronauten darüber wissen, darf nicht an die Öffentlichkeit gelangen. Es gibt ein Tabu für alle diese Nachrichten. Selbstverständlich machen sich die Astronauten auch darüber Gedanken. September 1971 Frage: Die Behörden haben eine Anordnung erlassen, die besagt, daß jedes Material, das aus dem Kosmos stammen könnte, sofort zu beschlagnahmen ist. Rechnet man dabei mit der Mög- lichkeit außerirdischer Eingriffe? ELIAS: Ja. Damit gibt man bereits zu, daß man um die Dinge weiß. Die Außerirdischen mit ihren Legionen sind eine "Wacht im All", damit der Erdenmensch den Kosmos nicht angreift. Die Außerirdischen sind jedoch ermächtigt, im Falle einer Selbstzerstörung der Erden- menschheit samt dem Planeten Erde, einen derartigen Versuch zu unterbinden. Die Haupt- aufgabe der Santiner besteht augenblicklich in der Vorbereitung eines besseren Denkens. Hierbei habt ihr als Vermittler der Belehrungen eine nicht zu unterschätzende Rolle. Frage: Wie lange wird es noch so weitergehen, daß die Regierungen dem UFO-Problem auswei- chen bzw. nicht öffentlich zugeben, daß die UFOs außerirdischen Ursprungs sind? ELIAS: Wenn sie auf ihren Posten bleiben wollen, so bleibt ihnen tatsächlich nichts anderes übrig, als die UFOs abzustreiten. Wie lange das noch so weitergeht hängt von der Entwicklung der Dinge ab, d. h. ob sie die Lage noch verschärfen. Ihr habt wenig Geduld. - Zeit ist relativ. Ich werde euch an einem kleinen Beispiel die Relativität der Zeit erläutern: Der Evoluti- onsprozeß im Universum, das Entstehen und Vergehen der Sterne, ist ein unendlicher Vorgang. Die Vielzahl der Körper ist gewaltig, wie der Sand im Meer. Alles ist zeitlos, explosionsartig und in rasanter Bewegung. Für euch stehen die Sterne fast still. Aber alles ist in Aufruhr, wie die Brandung eines Meeres. Der Mensch, durch GOTTES Gnade, wird aus dem Wirbel gerissen und findet eine Zuflucht auf dieser Erde. Durch einen Kunstgriff GOTTES erlebt der Mensch das ungeheure kosmische Geschehen wie eine Momentauf- nahme . Eine tausendstel Sekunde und ein Geschoß scheint stillzustehen. Der Mensch nimmt die Brandung nicht mehr wahr. In diesem scheinbaren Stillstand, also im Bruchteil einer kosmischen Sekunde, in dem der Mensch ein Leben von vielen Leben lebt und die Erde, kosmisch gesehen, aufglüht und verglimmt, will der Mensch kosmische Zeitmaßstä- be setzen. Es soll alles noch schneller gehen. Die Ungeduld des Menschen hält keiner Logik stand. Ich wollte euch nur andeuten, wie die Zeit für uns aussieht. Sie ist ganz an- ders als bei euch. Frage: Wir versuchen, uns auf das kosmische Denken einzustellen, aber die chaotischen Zustände nehmen bedrohlich zu, darum unsere Befürchtungen. Sind diese Befürchtungen unberech- tigt? ELIAS: Nein. Nehmen wir an, daß die Santiner hier auf dieser Erde ein außerirdisches Protektorat errichten, so wäre im Augenblick der Zustand verändert. Aber die geistige Entwicklung und besonders die Läuterung würden nicht stattfinden, denn alles stände unter Zwang und unter Angst . Die Santiner erwägen immer noch die Möglichkeit einer Läuterung auf ande-
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