Ufologie - Teil 3

- 20 - geben, sich so oder so zu verhalten. Dadurch entsteht viel von selbst . Wichtig ist allerdings dabei, daß man den Schlüssel einer Informierung kennt. Auf diesem Gebiet sind euch die Santiner um mehrere tausend Jahre voraus. Frage: Stimmt es, daß Fische an die Oberfläche eines Gewässers gezogen werden, wenn ein UFO darüber hinwegfliegt? AREDOS: Ja, das ist richtig. Die UFOs üben eine Art "magnetische Kraft" aus, so daß derartige Lebewesen an die Oberfläche des Wassers gezogen werden. In der Bibel wird von einem Fischzug berichtet. Petris Fischzug ist so bekannt geworden, daß die Fischer sich "Petri Heil" als Wunsch und Gruß zurufen. CHRISTUS wußte um die Kraft der außerirdischen Raumschiffe. Er sah die UFOs fliegen und deutete den Fischern die Stelle an, wo die Fische an die Oberfläche gezogen worden waren. Frage: Es gibt mehrere Fälle, wo es kleine Wassertiere sozusagen "geregnet" hat. Hängen diese Phänomene auch mit UFOs zusammen? AREDOS: Das stimmt, denn wo sollten sie sonst herkommen? Eine derartige Zauberei gibt es nicht. Einwand: Angesichts der vielen Beweise können wir nicht begreifen, daß man heute überhaupt noch den Versuch wagt, die Existenz der UFOs abzustreiten. AREDOS: Es gibt noch ganz andere Beweise, die hartnäckig abgestritten werden, weil sie den Macht- habern nicht ins Konzept passen. Auch die Kirchen gehören dazu; sie verteidigen ihre Dogmen. Frage: Warum treten die Außerirdischen nicht auffälliger in Erscheinung, um sich zu beweisen? APEDOS: Diese Frage beweist rein irdisches Denken. Die Santiner tun nichts , was dazu führen könn- te, eine Panik auf der Erde auszulösen. Trotzdem fliegen sie massenhaft genug und zwar jahrelang. Allmählich werden auch viele Wissenschaftler darauf aufmerksam. Wenn es für die Erde überhaupt eine Erlösung gibt, dann kann sie nur von den Santinern kommen. Einwand: Viele Menschen spotten über die "Fliegenden Untertassen". AREDOS: Für die außerirdischen Flugobjekte konnte keine dümmere Bezeichnung gefunden werden, als die vergleichsweise Bezeichnung "Fliegende Untertassen". Bei der hohen Bedeutung dieser Mission, welche den Santinern zukommt, sieht man deutlich, wie das Böse auf der Lauer liegt, um den göttlichen Auftrag lächerlich zu machen. Das Böse arbeitet zwar intel- ligent - aber hastig. Wo ein direkter Angriff auf das Gute nicht ausreicht, da wird gelästert und verspottet. Da der Mensch nicht für dumm gehalten werden will, reagiert er sofort auf diese Verächtlichmacherei, denn man sagt ihm durch die Propaganda, daß UFOs "Hirnge- spinste" seien. Dasselbe macht man mit dem Jenseits und den jenseitigen Gedankenträgern. Wer an ein Weiterleben nach dem Tode glaubt, wird für dumm erklärt. Der Erfolg dieser Methode ist ungewöhnlich groß. Mediale Verbindungen hält man für groben Unfug. Natür- lich beherrschen die Santiner magische Kräfte, die ihr nicht kennt, das macht die Sache für euch unerklärbar. Aber allmählich wird sich auch in dieser Hinsicht manches ändern. Wenn von einer "Endzeit" die Rede ist, so kann das nur das Ende der Unwissenheit bedeuten und niemals das Ende dieser Welt. Frage: Das Fernsehen zeigt zur Zeit eine UFO-Serie, in der die Außerirdischen als Feinde darge- stellt werden. Warum wird dieses große Problem immer wieder so negativ hingestellt? AREDOS: Der Widersacher GOTTES sieht in der Mission der Santiner eine große Gefahr für seine Ziele. Er suggeriert, wo er kann und inspiriert jeden, der etwas damit zu tun hat. Die Dialo- ge dieser Filmserie sind von einem bekannten Raumfahrt-Sachverständigen bearbeitet

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