Ufologie - Teil 3
- 24 - Januar 1973 Frage: Die Zukunft dieser Erde hängt wahrscheinlich von den UFOs ab. Die Regierungen in aller Welt verhalten sich aber so, als wenn sie sich überhaupt nicht für das UFO-Problem inte- ressieren. Wir wissen jedoch, daß sie sehr gut informiert sind, auch wenn sie das nicht zugeben. Wie beurteilt ihr die Situation? ELIAS: Die Weltöffentlichkeit glaubt, daß die Santiner große Demonstrationsflüge veranstalten müssen, um die Regierungen auf die UFOs aufmerksam zu machen. Das ist aber ein Irrtum . Die psychologischen Interessen stehen bei den Santinern im Vordergrund. Sie versuchen immer wieder, durch gezielte Botschaften die Bereitschaft für nähere Kontakte vorzubereiten. Demonstrationsflüge stehen mit auf ihrem Programm. Sie sind als Ersatz für ein nichtfunktionierendes Programm gedacht. Um diese Erde auf ein richtiges Gleis zu bringen, müssen die UFO-Kontakte auf ein möglichst breites Band gebracht werden, damit Vertrauen und Aufnahmebereitschaft erreicht wird. Die Errichtung eines außerirdischen Protektorats steht als letzter Punkt auf dem Programm. Ein Protektorat wird nicht ange- strebt, sondern nur als unerläßliche Möglichkeit angesehen. Wenn die Mission der Santiner gelingt, so kann die Erde in die Interplanetarische Bruder- schaft aufgenommen werden. Wenn aber diese Mission nicht gelingt, dann kann die Erde unter Umständen noch weitere tausend Jahre auf eine Entwicklung warten. Wenn die Ord- nung auf der Erde hergestellt werden kann, so kann das Wissen der Erde auch für einige andere Planeten von Bedeutung sein. Die Ordnung ist unerläßlich, denn sie ist das Gegen- stück zum Chaos. Eine Ordnung muß aber auch die Religion erfahren. Das beabsichtigen die Santiner ebenfalls. Die Ordnung ist ein Lebensprinzip; sie steht für alles Leben an höchster Stelle. Die wichtigsten Entdeckungen und Erfindungen sind jene, die zeitlos sind. Diese Dinge können von großer Bedeutung auch für andere Menschheiten sein. Es kann sein, daß sie wie ein Mosaiksteinchen in ihren Entwicklungsplan passen. Darum ist die Eingliederung der Erde in die Bruderschaft äußerst wichtig. Das sind Dinge, die den irdischen Führern begreiflich gemacht werden sollen. Schon allein das spirituelle Wissen ist von ungeheurer Bedeutung, denn es kann die ganze Erdenmenschheit völlig verändern. Der Gedankenaus- tausch zwischen verschiedenen Planeten ist möglich, aber nicht so, wie man ihn sich vor- stellt. Jedenfalls nicht auf der Grundlage der Radiotelegrafie. Die Schöpfung ist noch nicht abgeschlossen; sie wird noch Äonen dazu brauchen. Leider haben die Erdenmenschen keine Ahnung von der Universellen Schöpfung, sondern nur von der Schöpfung auf der Erde. Durch die Kommunikationen zwischen Planeten kann es zu großen Erkenntnissen kommen. Das ist der Punkt, den der Widersacher GOTTES unbe- dingt verhindern will. Darum sucht er überall Instrumente, die sich gegen die Santiner und gegen die UFOs wenden. Ein mit Gewalt aufgezwungener Friede hat keine Aussicht Früchte zu ernten. Die Heilsbot- schaft, die bei CHRISTI Geburt verkündet worden ist, war eine Botschaft der Santiner . Die heutige Heilsbotschaft der Santiner lautet ebenfalls: Friede auf Erden! Frage: Welche Art von Verständigung zwischen den Planeten wird zum Erfolg führen? ELIAS: Selbstverständlich nur die Telepathie . Für den Gedanken gibt es kein Hindernis, weder räumlich noch zeitlich. Die Gedanken können technisch verstärkt werden - aber sie können auch konserviert werden. Das ist natürlich eine technische Entwicklung, die euch noch fremd ist. Frage: Die Gedanken müssen ja sowieso gespeichert sein, sonst könnte sich kein Mensch erinnern. Was kannst du uns dazu sagen?
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