Ufologie - Teil 3
- 25 - ELIAS: Das Hirn des Menschen ist ein Relais , das die Wechselbeziehung zwischen Geist und Kör- per ermöglicht. Diese Tatsache wird von eurer Wissenschaft falsch erkannt. Das Hirnrelais wird überhaupt nur etwa zu 10 Prozent ausgelastet Aber das Hirn ist von der Natur so vorgefertigt, daß es jetzt schon zu ungeheuren Leistungen fähig ist. Aber dazu muß der Mensch akzeptieren, daß er nicht nur einmal auf dieser Erde lebt und daß er geistig mit allen Erinnerungen den Tod überdauert. Vor der Menschheit liegt noch ein Meer von Erkenntnissen und Erfindungen. Praktisch gibt es überhaupt keine Begrenzung für die Entwicklung des Menschen. Er macht nur den Feh- ler, daß er die Entwicklung dauernd stört und zeitweise aufhält . Endlich ist man so weit, daß man die PSI-Faktoren berücksichtigt, was bisher überhaupt nicht der Fall war. Der Nachteil besteht augenblicklich darin, daß die Allgemeinheit davon noch zuwenig weiß, deshalb urteilt die Masse heute immer noch nach alten Vorurteilen und Dogmen. Es besteht ein großer Unterschied zwischen etwas Gedachtem und dem Geschriebenen oder Gesprochenen. Darum ist eine Gedankenkonserve, die man käuflich erwerben kann, etwas ganz Besonderes. Ein geschriebenes Wort kann nicht so die Empfindungen wiedergeben, wie es bei den Gedankenaufzeichnungen nachempfunden werden kann. Die Santiner haben dieses Gebiet sehr gut entwickelt, so daß sie Meister auf diesem Gebiet sind. März 1973 Frage: In der Nähe der Bermuda-Inseln gibt es eine Zone, in der seit Jahren viele Flugzeuge und Schiffe spurlos verschwinden. Kannst du uns etwas darüber sagen? ELIAS: Es handelt sich dabei nicht um Entführungen aus dem All. Die UFOs haben nichts damit zu tun. Es ist zwar vorgekommen, daß einmal ein Flugzeug aus dieser Zone von einem UFO mitgenommen wurde, weil es in Gefahr kam dort zu verunglücken. Aber es können in die- ser Zone durchaus Flugzeuge abstürzen und Schiffe versinken, weil es eine hochmagneti- sche Zone ist. An dieser Stelle gibt es zeitweise eine Veränderung der Schwerkraft , die sich als Katastrophe auswirkt. Unterseeische Steilhänge verursachen gefährliche Strömungen. Es gibt auf der Erde mehrere Punkte, wo Magnetfelder die Navigation stören. Diese Ver- änderungen treten periodisch auf. Unterseeische Erzlager können Strahlen aussenden. Man sollte das Bermuda-Eck meiden . - UFOs sind sehr vorsichtig beim Überfliegen und Landen, da sie Spuren hinterlassen, die als Strahlung noch nach Jahren gefährlich werden können. Technische Apparate können ver- sagen. Frage: Können die UFOs durch Überfliegen der Erde Katastrophen auslösen? ELIAS: Das ist möglich, aber es liegt nicht in der Absicht der Santiner . Die Antimaterie und die Gravitationsmöglichkeiten können die Materie der Erde beeinflussen und sogar verändern. Es kann vorkommen, daß noch nach 1.000 Jahren Strahlungen vorhanden sind, die von den UFOs herrühren. Das alles hängt mit der unvorstellbaren Geschwindigkeit zusammen, die natürlich Folgen hat. Ein Tiefflug der UFOs über der Erde erfordert besondere Maßnah- men, die aber manchmal nicht ausreichen. Die Santiner wollen nicht als Feinde angesehen werden und vermeiden unnötige Folgen. Deshalb suchen sie meistens sehr einsame Gegen- den für ihre Landungen aus.
RkJQdWJsaXNoZXIy MjI1MzY3