Ufologie - Teil 3
- 3 - ELIAS: Wenn ein Objekt so schnell ist, daß es vom Auge nicht mehr registriert wird, dann ist es für euch unsichtbar. Die UFOs können so schnell fliegen! Ihr könnt also nur langsame UFOs sehen. Mitunter werden drei oder fünf UFOs gleichzeitig gesehen, obwohl nur ein UFO vorhanden ist. Das kommt durch den schnellen Ortswechsel zustande. Frage: Wie ist es möglich, daß die Außerirdischen die hohen Zickzack-Geschwindigkeiten aus- halten? ELIAS: Ein Erdenmensch könnte diese Strapazen nicht aushalten. Die Santiner ertragen sie auch nur im dematerialisierten Zustand. Dieser Zustand ist für euch noch unbegreiflich. Es gibt aber auch UFOs, die sehr gewagte Manöver ausführen. Diese UFOs sind dann un- bemannt - sie werden ferngesteuert. Das eigene elektromagnetische Kraftfeld erlaubt ihnen tolle Manöver, aber trotzdem sind ihnen im materialisierten Zustand Grenzen ge- setzt. Die Vakuumblase in der sie schweben verdrängt Feuer und Wasser, außerdem werden durch diese im All die Meteoriten abgeleitet. Ein elektromagnetisches Kraftfeld, wie es die UFOs besitzen, läßt kein Geschoß durch. Das macht sie unangreifbar . Ein UFO ist mit irdischen Waffen nicht zu zerstören. Man sollte es deshalb nicht auf einen Krieg mit den Santinern ankommen lassen. Natürlich haben auch die UFOs eine verwundbare Stel- le. Ihr werdet sie nie erfahren. Etwas Vollkommenes gibt es nicht. Ihre eingebauten Tele- augen haben eine ungewöhnliche Reichweite. Weil sie auch Ultraviolette Strahlen benut- zen, hindert sie keine Lufthülle. Selbstverständlich haben sie überaus komplizierte In- strumente an Bord. Es ist uns nicht erlaubt, darüber zu sprechen. Februar 1967 Frage: Aus vielen Zuschriften entnehmen wir, daß sich die meisten Menschen darüber wundern, daß die Außerirdischen in unserer derzeitigen Weltkrise nichts unternehmen. Damit ver- lieren sie das Vertrauen zu den Santinern . Was sagst du dazu? ELIAS: Wenn die Außerirdischen etwas unternehmen wollen, so beruht das nicht allein auf ihrer eigenen Absicht. Sie brauchen dazu einen höheren Befehl. Sie hätten schon längst Grund genug gehabt einzugreifen, aber es fehlt immer noch dieser Auftrag. Doch wenn sie es getan hätten , so wäre sicher ein Krieg zwischen irdischen und außerirdischen Menschen entstanden. Nichts wäre damit gewonnen. Die Erde soll auf keinen Fall unselbständig werden. Wenn die Santiner jeden Krieg verhindern würden , dann würde damit zugleich die Ent- wicklung der Erdenmenschheit gebremst werden. Die Erde ist aber nun einmal ein Ent- wicklungs- und Läuterungsplanet, dem muß unbedingt Rechnung getragen werden. GOTT möchte jedenfalls, daß sich die Erdenmenschheit von sich aus zum Besseren ent- wickelt. Guter Rat steht ihr jedenfalls zur Verfügung, aber keine Gewalt. Den Schlüssel zur besseren Entwicklung besitzt die Menschheit, nämlich die Gesetze vom Berge Sinai. • Nur im Falle eines globalen Krieges, unter Anwendung von Atomwaffen, greifen die Santiner gewaltsam ein. Andernfalls wird sich die irdische und außerirdische Welt auf friedlichem Wege im Weltall begegnen. Die Entwicklung der irdischen Raumfahrt nimmt jetzt Formen an, die ein Treffen möglich machen. Der irdische Mensch setzt seinen Schritt zum Kosmos an, damit hat er automatisch ein Recht auf Kontaktaufnahme mit anderen Planeten. Doch die Menschheit hat auch dafür ihren freien Willen und es ist erschreckend und traurig, daß diese Menschheit so mit Blindheit geschlagen ist.
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