Ufologie - Teil 3

- 4 - Mai 1967 Die Erforschung des Geistigen Reiches (von Herbert Viktor Speer) Je länger wir mit dem Geistigen Reich Kontakt haben, umso mehr kommen wir zu der Überzeugung, daß ein dauerhafter Weltfrieden nur über eine wissenschaftlich begründete Religion möglich ist. Aus diesem Grunde wird uns wahrscheinlich eine universale Religion von außerirdischen Menschen ange- boten. Dieses Angebot ist nicht neu. Es begann bereits zu biblischer Zeit. Wenn sich das Angebot heute wiederholt, dann ist es unserer Entwicklung angepaßt . Wie sehr das Verständnis für diese Reli- gion erforderlich ist beweist das "Wunder von Fatima". Dieses Raumschiff-Phänomen, an dem es keinen Zweifel gibt, wurde von der Katholischen Kirche falsch aufgefaßt und obendrein mißdeutet . Die Theologie hat uns wegen unserer Aufklärung diesbezüglich angegriffen. Sie nimmt es uns übel, daß wir das Marienwunder widerlegen. Wir können dazu feststellen, daß religiöse Fanatiker stets ag- gressiv werden, wenn ihre Dogmen angetastet werden, dann entsteht meistens eine Hysterie. Daß es sich im Falle Fatima tatsächlich um ein außerirdisches Raumschiff-Phänomen handelt, kann mit Hilfe der Ufologie bestens bewiesen werden. Doch das "Wunder von Fatima" wurde durch die Botschaft begleitet. Hier stellt sich die Frage, ob diese Botschaft von der Besatzung des Raumschiffes oder von Maria stammt? Wir haben erfahren, daß die Santiner mit dem Geistigen Reich Hand in Hand arbeiten, und zwar in einer Weise, wie es uns noch nicht möglich ist. Alle Botschaften der Außerirdischen sind göttliche Offenbarungen und sind es immer gewesen - was die Bibel beweist. Dies ist überhaupt die Mission der Außerirdischen. Aus die- sem Grunde ist es völlig belanglos, ob es eine Botschaft von Maria ist oder ob diese Offenbarungen von ASHTAR SHERAN oder einem anderen Boten stammen. Das Raumschiff ist ein außerirdisches technisches Wunder. Die Botschaft ist jedoch ein göttliches Wunder. Aus diesem Grunde wird der Fatima-Offenbarung kein Unrecht angetan, im Gegenteil - bei richtiger Betrachtung und Wertung gewinnt das Phänomen von Fatima erst seine richtige Bedeutung. Sogenannte "göttliche Wunder" werden von Atheisten strikt abgelehnt, weil sie meistens nicht genü- gend zu beweisen sind. Doch die Phänomene der Santiner lassen sich beweisen. Mit Unvernunft und mittelalterlichem Denken wird kein Atheist bekehrt. Logische Beweisführung wird ihn eher überzeu- gen. Die Erforschung des Geistigen Reiches ist eine eigene Naturwissenschaft, die eine große Einfüh- lungsgabe und ein hohes Allgemeinwissen erfordert. Wir sind überzeugt, daß diese Grenzwissenschaft hoch über der Philosophie steht, da sie mit Erfahrungskomponenten rechnet, während die Philosophie viele Dogmen und Gedankenassoziationen zur Grundlage hat. Natürlich ist im Laufe der Entwicklung auch die Grenzwissenschaft in Verruf gekommen, weil sie durch unfähige Medien und Verfechter gehandhabt worden ist. Kirchendogmen jeder Art sind für die- se Wissenschaft gefährlich. Wenn das Bild GOTTES verfälscht oder die göttliche Hierarchie mißdeu- tet wird, dann kommen nur falsche Resultate zustande. Es gibt kaum eine Fachwissenschaft, die ein solches Maß an Studium und geistiger Verarbeitung erfordert, wie wir es bei der Grenzwissenschaft notwendig haben. • Die wirkliche Grenzwissenschaft, in den richtigen Händen, hat weniger Aberglauben aufzu- weisen, als irgendeine Religion oder ein sonstiger Kult. Gerade weil diese Wissenschaft ein so hohes Maß an Studium und Verständnis erfordert, ist es so schwer, sie einem Laien näherzubringen, der sich meistens um die Anfangsstudien drücken möchte. Außerdem ist eine staatliche Unterstützung überhaupt nicht vorhanden. * * *

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