Veritas Vincit
- 15 - Ihr seht also, daß es Greueltaten in einem angeblich Heiligen Buch gibt, die unlogisch und für jeden Leser verderblich sind. Sie gehören da nicht hinein! Es ist zu verstehen, daß sich Menschen wie Spinoza oder Marx und Engels darüber empört haben, doch mangels besseren Wissens alles über den Haufen warfen. Oder wollt i hr jetzt noch behaupten, daß die Gesetzesüberbringung durch einen Sohn GOTTES in einem Welt- raumstrahlschiff am Dschebel Musa "ein Opium" für das arme Volk ist? Ich gebe hiermit den guten Rat, daß sich die verantwortlichen Machthaber und Parteiführer dieser Erde einmal das Material über die "Fliegenden Untertassen" und Raumschiffe genau ansehen - und sich dann die Bibel zur Hand nehmen. Wenn sie dann noch der Überzeugung sind, daß die Hilfe GOTTES ein "Opium" ist, nämlich jenes "Opium", das euch die UFOs ver- abfolgen, so gehören sie in eine ärztliche Behandlung, weil irgend etwas in ihrer Seele oder an ihrem nervlichen Organismus nicht stimmt. Die Israeliten haben damals auch geglaubt, daß die Raumschiffe bzw. die Feuerwolken ihnen als eine unschlagbare Kriegsmacht helfen könnten, um ihre Feinde, die sie haßten, im Blute schwimmen zu sehen. Der vermeintliche GOTT war in ihren Augen ein Rächer ; doch GOTT ist die LIEBE und jener Kommandant des Raumschiffes war es auch. • Weder GOTT noch wir sind Rächer! Wir sind die Freunde aller unserer Brüder und Schwestern im ganzen Universum, und wir sind unter Einsatz unseres Lebens und unserer Gesundheit ständig am Werke, allen erkenntnislosen Menschen auf den richtigen Weg zu helfen. Ihr macht nämlich den großen Fehler, daß ihr GOTT vom Frieden trennt . • Es gibt keinen GOTT ohne Frieden und ebensowenig einen Frieden ohne GOTT. Beides gehört untrennbar zusammen. Wer GOTT lästert, der lästert auch den Frieden. Und wenn wir euch den Frieden über alle Grenzen bringen, so bringen wir euch zugleich den einzigen und wahrhaftigen GOTT im gan- zen All: GOTT über alle Grenzen! - Gottlose können keinen Frieden machen, weil es einen gottlosen Frieden im ganzen Universum nicht gibt. Raumschiffe sind jedoch göttliche Frie- densboten. Es ist bedauerlich und verwirrend, daß ihr von jeher zur Übertreibung oder Lüge neigt. Die Zeitungen machen Jagd auf Sensationen . Solange wir euch kennen, mußten wir immer fest- stellen, daß es keine Ehrlichkeit unter euch gibt. Weder die Kirchen, noch eure vielen Staats- führungen sind ehrlich. Sie brechen jede Abmachung und jeden Vertrag. Täglich werden Meineide geschworen und falsche Versicherungen vor GOTT abgegeben. Die religiösen Bücher sind keine Märchen- oder Zauberbücher, und doch werden sie als solche betrachtet. Die Unehrlichkeit unter euch nimmt euch jeden Mut, an ein Phänomen zu glauben. Dieser Zustand hat schließlich dazu geführt, daß ihr keinen Respekt vor dem Übernatürlichen habt. Übernatürlich ist auch das menschliche Leben, ja jedes Leben überhaupt, und ihr achtet darum auch nicht das Leben. Ihr habt keinen Respekt vor dem in euch wohnenden Geist GOTTES. Ihr sagt euch in eurer Unwissenheit: "Wenn es einen so mächtigen GOTT geben soll, so müßte Er sich einmal zeigen oder zwischen alle Sünden strafend hineinschlagen oder die Unschuldi- gen sichtbar erretten." Doch nichts geschieht in diesem Sinne und nun nehmt ihr einfach an, der Thron GOTTES steht leer. Hierzu will ich euch sagen: Genauso dachten die Israeliten damals, als sie in der größten Not waren. GOTT verläßt Seinen Thron nicht ; denn wenn Er zu euch auf diese Erde herabkäme, stünde Sein THRON wirklich leer , und das ganze Universum käme in Unordnung, nur weil Er euch zur Ordnung rufen muß. Darum hat Er ganz andere Möglichkeiten, euch zu besuchen und zur
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