Veritas Vincit

- 18 - Gottes Wort ist keine Fabel Anmerkung: Als William Jennings Bryan , Präsidentschaftskandidat der USA, vor Jahren in einem aufsehenerregenden Prozeß den Glauben verteidigen sollte, wußte dieser noch nichts von Weltraumschiffen und er mußte sich von einem nüch- ternen Agnostiker mit Namen Clarence Darrow gefallen lassen, daß dieser ihm erheblich zusetzte. Seither war man stets bemüht, den Bibelglauben zu entkräften. Man hielt gerade die Bücher Mose für einen ganz und gar ausgeklügelten sozialen Schwindel . Wohin diese falsche Auslegung des in der überlieferten Form sehr schwer verständlichen Bibelschatzes geführt hat, zeigt uns heute das stahlgepanzerte Gesicht vieler Millionen gedrillter, menschlicher Roboter. Es ist daher wirklich eine große kosmische Hilfe , wenn wir von den Sternenbrüdern eine einleuchtende und überaus beweiskräftige und überzeugende Erklärung und Ergänzung bekommen, was es mit den so stark angezweifelten Bibelwundern, die für Märchen und Fabeln gehalten worden sind, in Wirklichkeit auf sich hat. Man kann nur dankbar dafür sein und dazu sagen: Ehre sei GOTT, dem HERRN in der Höhe! A. S.: Nachdem Mose von unseren Vorfahren die Anweisungen für ein großes Tempelzelt erhalten hatte und dieses zur Verfügung stand, wurde es als Stätte vieler Zusammenkünfte benutzt. Ich will damit beweisen, daß wir keine Phantasiegestalten sind und ihr hiermit eine ganz vorzügli- che Möglichkeit exakter Beweisführung habt. Unser Raumschiff SHA flog tiefer zur Erde her- ab, schwebte über dem Zelt der Zusammenkunft und konnte von allen Menschen wahrge- nommen werden. Der Berg brauchte somit nicht mehr bestiegen werden. Mose trat in das Zelt und wurde vom Raumschiff aus verständigt. Frage: Wurde die Stimme über eine Radioanlage übertragen? A. S.: Die Stimme ertönte über eine Verstärkeranlage aus dem Raumschiff und konnte weithin vernommen werden. Bedenkt, daß unsere Vorfahren schon damals Raumschiffe besaßen und somit eurer Technik weit voraus waren. Sie beherrschten auch eine Funktechnik. Ihr wollt mit der Raumschiffkonstruktion erst jetzt beginnen, habt aber schon ein Funkwesen entwickelt. Bibelauszug: "Da bedeckte die Wolke die Hütte des Stifts, und die Herrlichkeit des Herrn füllte die Wohnung. Und Mose konnte nicht in die Hütte des Stifts gehen, weil die Wolke darauf blieb und die Herrlichkeit des Herrn die Wohnung füllte. Und wenn die Wolke sich aufhob von der Wohnung, so zogen die Kinder Israels, solange sie reisten. Wenn sich aber die Wolke nicht aufhob, so zogen sie nicht - bis an den Tag, da sie sich aufhob. Denn die Wolke des Herrn war des Tages auf der Wohnung, und des Nachts war sie feurig vor den Augen des ganzen Hauses Israel, solange sie reisten." Frage: Warum ist immer von einer "Wolke" oder einer "Feuersäule" die Rede? Kam es nicht ein ein- ziges Mal vor, daß das Raumschiff in seiner wirklichen Gestalt gesehen wurde? A. S.: Oh, gewiß. Mose sah es mit vielen Priestern zugleich von unten . Sie glaubten, daß es eine "Wohnung Gottes" war. Mose konnte in das Zelt nicht hineingehen, weil die Magnetstrahlung zu stark war. Die Wirbel um den Rumpf des Schiffes lassen die Atmosphäre stets als einen dunklen Rauch erscheinen, da jede Unreinlichkeit, wie Sand und Staub, in der Erdnähe ange- saugt wird und um das Schiff wirbelt. Nachts glüht die Aura wie ein rotes Elmsfeuer, so daß es einer Feuersäule ähnlich ist. Das Raumschiff repräsentierte auf alle Fälle die Gegenwart GOTTES, denn es brachte Sein Gesetz, wie dies auch bei anderen Menschheiten bereits der Fall gewesen ist. Das Raumschiff SHA geleitete das wandernde Volk auch durch den Jordan. Hätte ich vor etwa 20 Jahren so zu euch gesprochen, ihr hättet mich ausgelacht. Noch mehr aber hätten euch alle Menschen, ganz besonders die Theologen und Israeliten, verspottet und bekämpft. Doch heute wißt ihr bereits, daß es allerlei Typen von Raumschiffen gibt - und ihr selbst seid eifrig dabei, solche zu entwerfen. Daher nehme ich an, daß ihr meine Ausführungen nunmehr versteht und sie in würdiger Weise beachtet.

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