Veritas Vincit

- 8 - Das Wunder von Ägypten ASHTAR SHERAN (A.S.) A. S.: Ich bitte den Leiter des Friedenskreises, meinen Ausführungen die jeweiligen Bibeltexte ge- genüberzustellen, damit diese Vergleiche, die sehr wichtig sind, für jedermann verständlich werden und überzeugen. Ohne diese großartige Beweisführung wäre es unmöglich, meinen Ausführungen zu glauben, da der religiöse Fanatismus auf dieser Erde zu groß ist. Speer: Das will ich gern tun. A:S.: Danke, mein Freund. - In der interplanetarischen Verständigung bevorzugen wir die Mediali- tät, da diese jedes Medium zum eigenen Dolmetscher macht. Wir senden unsere bildlichen Begriffe und Vorstellungen, die vom Medium empfangen werden und über das Hirn in die jeweilige Verbalsprache umgesetzt werden. Außer dieser Möglichkeit stehen uns der Funk und die Schreibmedialität zur Verfügung. Heu- te haben wir jedoch eure Sprachen, besonders Deutsch und Englisch, erlernt, so daß wir uns jetzt besser verständigen können als unsere Vorfahren. Diese waren hauptsächlich auf ein telepathisches Medium angewiesen. Ein solches Medium ist euch durch die Bibel gut bekannt, sein Name ist Mose . Er war das Bindeglied zwischen euch und unseren Vorfahren, die wiede- rum mit der Engelwelt Verbindung hatten. Zu jener Zeit, da Mose auf dieser Erde lebte, herrschten Unmenschlichkeit , Gottlosigkeit und Sklaverei . Der Notschrei der Unterdrückten und Gefolterten drang zum Geistigen Reich und wurde erhört . Die Engelwelt beauftragte unsere Vorfahren, die Santiner , d. h. Freunde des Alls , sich um die Erdenmenschheit zu kümmern und sie mit den "Interplanetarischen Bruder- schaftsgesetzen" bekanntzumachen, welche die Santiner aus der Engelwelt erhalten haben. Das Weltraumschiff "SHA" nahm daraufhin Kurs auf diesen Planeten Erde und kreuzte unsichtbar über Ägypten. Wir Santiner nahmen mit dem sehr guten Medium Mose einen tele- pathischen Kontakt auf. Da die Erdenmenschheit nur auf Wunder und Sensationen reagierte, so sollten diese Wunder gezeigt werden, um das Volk und dessen Machthaber gefügig zu machen. Die Santiner absorbierten die Sonnenstrahlung und setzten ganz Ägypten in eine un- durchdringliche Finsternis. Die damals schon sehr hohe Kenntnis der Sonnenkräfte ermöglich- te ein solches Phänomen. Bibelauszug: "Der Herr sprach zu Mose: Recke deine Hand gen Himmel, daß es so finster werde in Ägyptenland, daß man's greifen mag." Und Mose reckte seine Hand gen Himmel; da wart eine dicke Finsternis in ganz Ägypten drei Tage, daß nie- mand den anderen sah." Frage: Ein Wissenschaftler behauptet sogar, daß die Erde damals stillstand? A. S.: Nein, die Erde stand niemals still, sie schwankte nur zur Eiszeit. Frage: Habt ihr die Absicht, ein solches Phänomen zu wiederholen? A. S.: Wir würden es tun, wenn ihr durch einen neuen Weltkrieg diese Menschheit abermals ins Verderben bringen wollt. Wir können eine solche Finsternis tagelang durchführen; bei Groß- einsatz der Weltraumstrahlschiff-Flotte können wir sogar die ganze Erde verdunkeln, d. h. stets die Tagseite. Frage: Was war mit den anderen Plagen in Ägypten? A. S.: Hierüber fehlen uns die Aufzeichnungen. Doch können wir auch Organismen, wie Frösche, Fische usw. aus dem Wasser anziehen und auch wieder fallen lassen. Die Magnetkraft wirkt verschieden. Es darf nicht vergessen werden, daß Mose ein außergewöhnlich gutes Medium

RkJQdWJsaXNoZXIy MjI1MzY3