Via Terra

- 23 - de das nichts an der Tatsache ändern, daß man am kleinsten Molekül, am kleinsten X- Teilchen angelangt, immer wieder auf den GROSSEN PLANER stoßen würde. GOTT läßt sich nicht beseitigen. Aber GOTT ist kein Mensch. Wer GOTT in einem Menschen vermu- tet oder Ihn damit in Verbindung bringt, kommt aus seinen Zweifeln und Irrtümern nie her- aus. Hier haben wir einen Angelpunkt, der in eurer Bibel verankert ist, aber euch in ein La- byrinth von falschen Vorstellungen führt: 1. Buch Mose, Kapitel 1, 27: Und GOTT schuf den Menschen ihm zum Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie, einen Mann und ein Weib. Hierzu möchte ich betonen, daß diese Stelle in der Bibel - wie viele andere - nicht von uns an den Beauftragten Mose gegeben worden ist. Ich kann nicht sagen, wie sich dieser Text eingeschlichen hat. Aber er ist so unsinnig wie kaum vorstellbar. Ein grö- ßenwahnsinniger Priester muß seine Hand im Spiel gehabt haben. Es gibt kein menschli- ches Wesen, das sich mit GOTT auch nur annähernd vergleichen läßt. Frage: Es gibt religiöse Kreise, welche die Ansicht vertreten, daß GOTT in JESUS inkarniert war? A. S.: Daran läßt sich deutlich erkennen, daß der Mensch dem Bibeltext (1. Mose 1,27) folgt. Er kann sich GOTT nur als einen Menschen vorstellen. Aber weil GOTT nicht sichtbar in Erscheinung tritt, schafft er sich ein Bildnis. Dieses Bildnis soll möglichst lebendig sein und etwas Gutes für die Menschheit tun. Folglich findet der Mensch in CHRISTUS ein geeignetes Objekt. GOTT schuf den Menschen nicht allein auf dieser Terra . GOTT schuf auch uns - und wir leben auf einem anderen Stern. Ebenso gibt es noch unzählige Sterne, auf denen Menschen in Fleisch und Blut leben. Sie müßten demnach einen GOTT für sich haben. Das ist Unsinn! Der Ursprung des Menschen liegt sicher noch weiter zurück, als es je ein Lebewe- sen auf der Terra gegeben hat. Ich nehme an, daß dieser Ursprung viele Millionen Jahre zurückreicht. Aber GOTT schuf keine Ebenbilder , sondern Wesen, die so vernunftbegabt sind, daß sie Freude an der gesamten Schöpfung empfinden. Der Mensch hat jedenfalls die schöne Gabe, daß er über die Schöpfung nachdenken kann, ja, er kann sie sich nutzbar machen und verbessern und erweitern. Die Ähnlichkeit des Menschen mit der GOTTHEIT besteht darin, daß er schöpferischen Tatendrang besitzt. Es ist nicht das Aussehen, sondern nur das Bewußtsein , was gottähnlich ist. Es ist möglich, daß Mose im außerirdischen Raumschiff während seines 40-tägigen Aufenthaltes in dieser Weise belehrt worden ist. Aber sicher ist, daß diese Belehrung dann aus Unfähigkeit im Denken entstellt worden ist. Frage: Viele UFO-Interessenten sind der Ansicht, daß die sogenannten "Fliegenden Untertassen" erst nach dem Zweiten Weltkrieg in Erscheinung getreten sind. Der Prophet Hesekiel hat aber schon zu biblischen Zeiten sehr ausführlich darüber berichtet. Folglich kann es sich niemals um Nachkriegs- oder Angstpsychosen handeln. A. S.: Das ist richtig, denn die Terra wurde schon zu biblischen Zeiten von uns besucht. Schon damals war die Erdenmenschheit sehr bösartig und unmenschlich . Der Fall von Sodom und Gomorrha beweist das eindeutig. Die Beschreibung im Buch Hesekiel deckt sich absolut mit den heutigen Beobachtungen. Frage: Es wird auch berichtet, daß die Wesen, welche mit den Raumschiffen kamen, Flügel besaßen. Um was für Flüge hat es sich dabei gehandelt? A. S.: Die Santiner , die man biblisch Cherubim nannte, hatten kleine Tragflächen, die sie an ihren Körpern trugen. Wurden diese Tragflächen ausgebreitet, so entstand unter den Flächen der- selben eine Antigravitation. Somit konnten die Santiner zum Raumschiff emporschweben. Wenn nämlich ein solches Raumschiff fest auf der Erde landet, so hat er bedeutend größere Startschwierigkeiten, da möglichst ein Zwischenraum zwischen Schiff und Erde vorhanden sein muß. Durch die Flügelapparaturen, durch das Schweben und durch den verbreiteten Lichtschimmer wurden unsere Vorfahren für die ENGEL GOTTES angesehen. Das ist natürlich auch ein Bibelirrtum.

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