Via Terra
- 28 - Interview mit OTHAR SHIIN (O.S.) O. S.: Friede im Universum! Eine Verbindung mit ASHTAR SHERAN ist heute leider nicht möglich. Hier spricht OTHAR SHIIN. Ich habe Vollmacht, anstelle von ASHTAR SHERAN zu sprechen. Bitte fragt! Frage: Vor etwa 10 Jahren wurde uns einmal von euch gesagt, daß ihr in näherer Zukunft auch durch das Radio zur Menschheit sprechen werdet. Leider ist derartiges noch nicht gesche- hen. Kannst du uns darüber etwas sagen? O. S.: Ich gebe zu, daß solche Kontakte sehr selten sind. Bisher haben nur wenige Amateurfunker das Glück gehabt, uns zu empfangen. Die Sendekapazitäten können von uns schwer einge- halten werden, deshalb kommt die Sendung verstümmelt oder gar nicht an. Es gibt aber ein paar Funker , die sich auf uns besser einstellen können. Wir haben z. B. Kontakte mit Ame- rikanern gehabt, auch in Australien sind wir verstanden worden. Aber es kam sehr wenig dabei heraus, weil man diesen Leuten keinen Glauben schenkt. Das Mißtrauen ist ungeheu- er groß. Außerdem sind Regierungskreise nicht davon erbaut, wenn ein einfacher Bürger so außergewöhnliche Verbindungen herstellt. Die Regierungen sind nicht willens, daß ihre Wäschetruhe unter die Lupe genommen wird. Frage: Habt ihr Versuche unternommen, eure Radiosendungen auf unsere Meßwerte abzustim- men? O. S.: Wir benutzen ein Verfahren, das wenig Ähnlichkeit mit euren Apparaten hat. Folglich benutzen wir eine ganz andere Art von Wellen , selbst wenn sie auch elektrischer Natur sind. Frage: Warum benutzt ihr nicht einen unserer Apparate? Es kann doch nicht allzu schwer sein, einen solchen Apparat zu besorgen. O. S.: Er würde wahrscheinlich unsere ganze Steuerung beeinflussen. Wir müssen Rücksicht auf unsere Raumschiffe nehmen. Wir können uns daher keinen Funkverkehr in eurem Sinne leisten. Wir benutzen Radiowellen, die sich unseren Raumschiffsystemen gut anpassen. Diese Wellen werden zum Teil von euren Radioteleskopen erfaßt, aber die Bedienung kommt nicht auf den Gedanken, wo sie herstammen könnten. Man sucht den Ursprung eher in fernen Welten. Frage: Bist du der Ansicht, daß euer Funkverkehr besser funktioniert als unserer? O. S.: Die Bedeutung unserer Funkverbindungen ist heute nur noch sehr gering , da wir Verstär- ker zur Telepathie entwickelt haben. Mit diesen Apparaten können wir gedankenschnell die größten Distanzen zwischen den Sternen überbrücken. Es gibt keinen Schwund und keine absoluten Störungen. Aber eure Atmosphäre stört unsere Funkeinrichtungen erheblich. Frage: Stimmt es, daß auf unserer Erde Fernsehübertragungen angekommen sind, die euch im Raumschiff zeigen? O. S.: Darüber möchte ich keine Auskunft geben. Wir möchten möglichst alles vermeiden, was zu Disharmonien führen könnte. Frage: Ist es euch bekannt, daß sogenannte Fopp-und Lügengeister aus dem Jenseits mit allen Mitteln versuchen, Medien hereinzulegen, indem sie sich als Außerirdische ausgeben? O. S.: Ja das ist uns sehr gut bekannt. Aber dagegen sind wir völlig machtlos. Es liegt ganz an euch, darauf nicht hereinzufallen. Jedenfalls haben viele Menschen schon ein ganz gutes
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