Via Terra
- 4 - ASHTAR SHERAN ist Kommandant der UFO-Flotte und ein Weltenlehrer zugleich, ein neuer Messias unserer Zeit. Was uns ASHTAR SHERAN bisher übermittelt hat, ist durchaus logisch und unantastbar. Wenn seine Darlegungen nicht weltweit genug zur Kenntnis genommen wurden, so liegt das hauptsächlich daran, daß ASHTAR SHERAN die Religionen korrigiert . Gegen diese Reformation sträuben sich alle Kirchen. ASHTAR SHERAN kennzeichnete mit treffenden Worten unsere Situati- on. Er sagte unter anderem: "Wenn ich den Entwicklungsgrad der Erdenmenschen feststellen muß, so richte ich mich zuerst nach euren Kriegen, ihren Resultaten und nach dem Entwicklungsstand der Waf- fen. Alle diese Dinge muß ich als unmenschlich und gottlos bezeichnen. Diese Feststel- lung ist die Wahrheit über die Gesamtentwicklung dieser Erdenmenschheit. Schon der Gedanke technische Höchstleistungen zum Völkermord zu planen und zu benutzen ist ein Wahnsinn, der den Rückstand dieses Planeten deutlich werden läßt." Wer das Überleben nach dem Tod anzweifelt, wird auch ebenso schwer an eine Verständigung mit außerirdischen Menschen glauben können. Doch die Tatsache ist wissenschaftlich bewiesen, daß wir uns mit sogenannten Geistern hervorragend gut verständigen können. Das Gleiche trifft demnach auch für die Verständigung mit den Außerirdischen zu. Es ist ein Jammer, daß die allgemeine Weltöffentlichkeit so wenig von diesen wichtigen Dingen erfährt und daß die entsprechenden Wahrheiten darüber von unfähigen, atheistisch eingestellten Journalisten und Studenten lächerlich gemacht werden. Ich habe es selbst erlebt, daß der Chefredak- teur einer bedeutenden Tageszeitung nicht die geringste Ahnung vom internationalen Spiritualismus hatte, obgleich diese Bezeichnung laut Lexikon und Duden die "Lehre von der Wirklichkeit und Wirksamkeit des Geistes" bedeutet. Prof. Dr. Walther Hinz , Universität Göttingen, sagt sehr treffend: "Zwischen dem Atom auf der einen Seite und der Milliarden Lichtjahre entfernte Ster- nenwelt auf der anderen gibt es nichts, was der Mensch nicht zu erforschen unternehme. Aber merkwürdig: Die Wissenschaft zaudert, noch einen Schritt weiterzugehen und auch die Welt des Unsichtbaren, des Übersinnlichen zu erforschen." Wir haben diese Arbeit begonnen, da sie getan werden muß, weil die Menschheit immer mehr in eine tödliche Gefahr gerät. Der Unterschied ist, daß die Wissenschaft für ihre Forschungen enorme Mittel erhält, während die Privatinitiative völlig leer ausgeht. Das ändert jedoch nichts am Resultat. Das Resultat allein ist wichtig und sollte von der Menschheit zur Kenntnis genommen und respektiert werden. ASHTAR SHERAN verdient hohe Achtung und Anerkennung, denn wir alle können uns gewaltige Umwege ersparen , wenn wir auf die Worte jener Menschen hören, die uns weit voraus sind. Wenn wir das nicht tun, sind wir tatsächlich eine anmaßende und ignorante Menschheit. Heute wird das Weltgeschehen hauptsächlich durch die großen Publikationsmittel wie Zeitungen, Radio und Fernsehen bestimmt. Aber die meisten Reporter, welche zu berichten haben, sind dieser wichtigen Aufgabe leider nicht gewachsen. Es fehlt an persönlicher Erfahrung oder an tiefgreifendem Spezialwissen. Demnach garantiert der Beruf eines Reporters keinesfalls die Wahrheit. Überdies sind diese Menschen durch ihr Studium vorbelastet, so daß sie nur einen einheitlichen, sehr materiellen Maßstab für ihre Überlegungen und Beurteilungen haben. Die Sowjetunion gilt im allgemeinen als sehr materiell eingestellt; von ihr erwartet man kaum eine Stellungnahme zu übersinnlichen oder unerklärlichen Phänomenen. Bisher wurde die Existenz der UFOs von den Sowjets hartnäckig abgestritten, ja geradezu lächerlich gemacht. Das hat sich jetzt grundlegend geändert. Unter der Leitung von Generalmajor Stolarow arbeitet ein Erforschungskomi- tee daran, das Phänomen der gesichteten UFOs zu klären. Die UFOs werden nämlich in der ganzen Welt gesichtet und machen hinsichtlich der Sowjetunion keine Ausnahme. UFOs wurden über dem Kaukasus , bei Stawropol und bis weit hinter den Polarkreis bei Dikson gesichtet.
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