Via Terra

- 6 - Terra Terribilis Friede über alle Grenzen! Hier spricht euer Freund ASHTAR SHERAN (A.S.). Wir wissen, daß unsere Botschaften nicht die weltweite Verbreitung finden, wie. z. B. eure Bibel. Aber die Wahrheit hat es schon immer sehr schwer gehabt, sich auf diesem Stern durchzusetzen. Frage: Du begrüßt uns als Freund. Viele führende Persönlichkeiten auf unserer Erde betrachten euch als Feinde. Es stehen sich also Freunde und Feinde gegenüber. A. S.: Wir wissen, daß es eine schreckliche Terra ist, eine Terra Terribilis . Das ist der wahre Grund, warum wir uns für euch interessieren. Der geistige Rückstand bei euch harmoniert nicht mit eurer technischen und wissenschaftlichen Entwicklung und darin liegt die entsetz- liche Gefahr für euch alle und für einen weiteren Bereich des Universums. Wir hätten alle Ursache euch als unsere Feinde zu betrachten, aber unsere Entwicklung läßt das nicht zu. Wir fühlen uns dem SCHÖPFER ALLEN SEINS zu Dank verpflichtet und erfüllen daher einen Dienst, den Er nicht selbst durchführen kann. Wir sind daher gewissermaßen der ver- längerte Arm GOTTES. Frage: Fast alle UFO-Experten in den regierenden Kreisen wollen die Worte "GOTT" und "Missi- on" nicht hören. Man betrachtet euch nur als Astronauten eines anderen Sterns. Die überra- gende Technik versetzt uns in Erstaunen. Warum landet ihr nicht in einer Weise, daß die ganze Welt mit einem Schlage von eurer außerirdischen Existenz überzeugt wird? A. S.: Das hängt mit den Gefahren zusammen, denen wir uns aussetzen würden. Eure feindliche Einstellung und eure Kriegstechnik verhindern jede direkte Kontaktnahme zu jenen Men- schen, auf die es hauptsächlich ankommt. Vor ein paar Jahrtausenden war das noch ganz anders. Zu jenen Zeiten hatten wir von den Erdenmenschen nichts zu befürchten. Unsere Vorfahren, deren Inkarnationen wir selbst darstellten, wurden als "Götter" respektiert, obgleich wir keine Götter waren. Am Berge Sinai konnte ein großes Raumschiff landen. Heute ist das anders, denn eine solche Landung würde eine Weltpanik auslösen und damit wäre euch nicht geholfen. Frage: Macht unsere Verständigung in deutscher Sprache irgendwie Schwierigkeiten? A. S.: Nein, ich beherrsche diese Sprache sehr gut und benötige keinen Dolmetscher, wie es manchmal notwendig ist. Doch leider muß ich zugeben, daß ich behindert bin, euch Erklä- rungen zu geben, die sehr, sehr wichtig sind, sich aber in keiner Weise mit euren Worten beschreiben lassen. Darum wählte ich das Wort "Terribilis", weil das Wort "schrecklich" nicht ausreicht, euch zu sagen, wie entsetzlich eure Weltlage ist. In den vergangenen Jahren habe ich euch auf viele bevorstehende Katastrophen hingewiesen. Ich habe euch erklärt, wie verantwortungslos ihr mit eurem Dasein und eurem Heimatstern umgeht. Es war alles umsonst. Doch die angekündigten Katastrophen sind eingetreten und haben viele, viele Menschen getötet oder verwundet. Das Unglück nimmt kein Ende. Einwand: Eure Drohungen werden nicht ernst genommen, man hält sie für erfundene Traktate. A. S.: Wir drohen nicht , sondern warnen euch nur. Hin und wieder erlaube ich mir eine persönli- che Kritik. Einwand: Das ist es ja gerade! Wir Erdenmenschen können keine Kritik vertragen, selbst wenn sie von GOTT selbst käme. Größtenteils glaubt man nicht an eure Existenz, noch weniger an eure heilige Mission. Es ist uns nicht möglich gewesen, eure Existenz so zu beweisen, daß es keinen Zweifel mehr daran gibt. Das liegt hauptsächlich daran, daß ihr eine Art des Ver-

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