Von Stern zu Stern
- 14 - Macht euch nichts vor, ihr seid in unserer Macht und unserem Erbarmen ausgeliefert. Doch wir vertreten GOTT, und darum sind wir nicht gewillt, euch zu tyrannisieren oder zu vernich- ten. Wir wollen euch helfen , und leider geht das nur sehr langsam voran, weil ihr alle hinter- gründige Egoisten und Brudermörder seid. Ihr möchtet viel lieber, daß wir euch den Krieg er- klären, weil ihr euch stark glaubt. Ihr glaubt, daß ihr im Notfall eine Allianz zustande bringt, so daß die Sowjetunion , England , Frankreich , Amerika und viele andere Länder in Gemein- schaft gegen uns mit den gemeinsten Waffen auftreten würden. Vergebliche Spekulation! Niemals lassen wir uns auf einen solchen Unsinn ein. Aber wir sind dennoch zäh und werden euch unablässig beobachten und unter Kontrolle halten. Die Schäden, die ihr euch selbst zu- fügt , werden nur lokaler Art sein, niemals aber den Planeten GOTTES aus seiner Bahn werfen. Das allein bestimmt der wirkliche GOTT und HERR! Ich bedauere immer wieder, wie unzulänglich eure Sprache ist, ganz gleich welche dieser Welt. In unserer Heimatsprache könnte ich euch manches leichter klarmachen. Doch die Medien, derer ich mich zur Zeit noch bedienen muß, können mich nur in einer beschränkten Weise verstehen. Ich gestehe, daß ich ihren Intellekt benutzen muß, doch das ändert nichts an den Worten meiner bisherigen Durchsage. Sollte jemand von den Staatsklugen oder Wissenschaftlern etwas dagegen haben, so möge er in Zukunft die Worte Inspiration , Telepathie und Medialität aus seinem Sprachschatz strei- chen. Das wird für jene kein Verlust bedeuten, weil das Wort "GOTT" sowieso schon aus de- ren Gedächtnis gestrichen ist. Wenn durch eure Schuld diese Erde völlig in Stücke gehen würde, so würde der letzte überle- bende Wissenschaftler in das Weltall schreien: "Sterne sind schon oft zugrunde gegangen!" Eure Ausrede lautet daher: "Kriege hat es schon immer gegeben, darum ist der Beweis erbracht, daß sie eine Notwendigkeit sind." - Wir wissen nämlich sehr genau, was hinter den geschlossenen Türen geredet wird. Ich versehe mein Amt und erledige meinen Auftrag, obgleich es nicht einfach ist, so hinter den irdischen Kulissen zu wirken. Mein Auftraggeber ist eine sehr angesehene und machtvolle ho- he Persönlichkeit. Seltsamerweise genießt diese Persönlichkeit einen besseren Ruf als dessen "HÖCHSTER CHEF". Sein Name ist JESUS CHRISTUS. Seit Jahrtausenden bemühen wir uns unter der Leitung des Erzengels MICHAEL um die Erlö- sung dieser Menschheit aus den Fesseln der Negativität. Das mögen die Atheisten von euch nicht begreifen. Ich bin deshalb kein Geistwesen, keine jenseitige Seele. Ich bin zwar von ei- nem anderen feinstofflichen Fleisch, aber ich bin eine lebende Realität, auch für euch. Mein Zustand ist - wie ihr vielleicht sagen würdet - flexibel . Der Entwicklungszustand der Erdenmenschheit ist die Ursache dafür, daß ihr euch an eure eigene Vorentwicklung nicht erinnern könnt. Sie ist abgerissen und zerstört, weil sie zum größ- ten Teil negativ war. Ganz anders war das bei der Inkarnation CHRISTI: Obwohl er freiwillig diesen Planeten betrat, so war er allen Gefahren dieser Stufe ausgesetzt. Doch mit zunehmen- der Reife erinnerte er sich jener Zeiten, die vor dem Betreten dieser Erde seine einmalige Laufbahn bestimmt hatten. Er war ein vollendeter Wissender, dessen Erinnerung viele Jahr- tausende zurückreichte. Ein Fall von größter Seltenheit im ganzen Universum. Nicht allein das Alte Testament ist verfälscht worden, sondern auch das Neue Testament hat viele Fehler , die hauptsächlich von Priestern und Mönchen verursacht worden sind. Die ein- malige Mission des GOTTESSOHNES ist völlig ins falsche Licht gerückt worden. Seine Mis- sion ist eine ganz andere, als jener Wunschtraum schuldbeladener Kirchenväter, die so lange daran herumgerätselt haben, bis sie eine Version zustande brachten, die ihnen die angestrebte Macht und angemaßte "Vertretung" GOTTES auf dieser Erde zusichert. • Es gibt keinen Vertreter GOTTES auf dieser Erde!
RkJQdWJsaXNoZXIy MjI1MzY3