Von Stern zu Stern
- 37 - Frage: Mit welchem Wort würdet ihr eure Antriebskraft bezeichnen? A. S.: Kraftverbrauch. Selbstverständlich ist Kraft die Voraussetzung für solche Fortbewegung. Die- se Kraft unterliegt einem Verbrauch , doch die Quelle ist unerschöpflich . Wir bedienen uns der kosmischen Strahlen . Frage: Handelt es sich dabei um Gravitationskräfte der Planeten oder ähnlicher magnetischer Strah- len? A. S.: Es sind noch andere Strahlen, aber die Planetenstrahlen bzw. Sonnenstrahlen haben ebenfalls großen Einfluß auf unsere Geschwindigkeit. Die Kraftquelle ist das universale Strahlenfeld im All. Frage: Wir möchten die Frage anders formulieren: Benutzt ihr okkulte, spirituelle Gesetze der Entrü- ckung? A. S.: Diese Gesetze nehmen wir nur selten in Anspruch. Es ist uns jedoch möglich . 19 Wir bedienen uns im allgemeinen der vorhandenen natürlichen Kraft. Mit Hilfe von Spezialgeräten ist es uns möglich, diese Kraft richtig auszunutzen. Frage: Unsere Wissenschaftler und Techniker werden diese Angaben bezweifeln . A. S.: Eure Wissenschaftler sind selbst noch auf der Suche . Sie können uns nichts widerlegen, noch etwas beweisen. Würdet ihr es für möglich halten, daß sich ein europäischer Techniker von ei- nem Buschneger über ein Fernsehgerät belehren läßt? Frage: Das All ist mit kosmischem Staub und materiellen Bruchstücken durchsetzt. Machen euch diese Trümmer etwas aus? A. S.: Wir haben unsere ganz bestimmten Flugstrecken durch das All, die genau kartographiert sind. Trotzdem besteht die Gefahr, daß sich die kosmischen Staubwolken und Bruchstücke zusam- menballen und größere Meteore oder Gestirne bilden. Die größeren Gestirne sind für uns namenlos, wenn sie kein Leben haben. Erst wenn sie in irgendeiner Form Leben aufweisen, rücken sie in unser Interesse. Erst wenn sie erblühen, werden sie für uns interessant. Frage: Gibt es in unserem Sonnensystem Planetoiden, die wir nicht kennen? A. S.: Ja. ihr habt keine genaue Übersicht über euer ganzes Sonnensystem. Auch die ferneren Him- melsgegenden täuschen; denn Sterne verschwinden und Sterne erscheinen, doch manchmal wird ein solcher Stern verwechselt. Ihr habt den Sternen klangvolle Namen gegeben, doch was auf ihnen los ist, weiß keiner von euch. Frage: Könnt ihr uns einen Vorschlag machen, wie unsere politische Lage am besten entspannt wer- den kann? A. S.: Eure Parteipolitik treibt zu viel Propaganda. Unterlaßt zunächst einmal die übertriebene Par- teipropaganda und klopft dafür lieber den wilden Journalisten und Reportern einmal gehörig auf die Finger. Das Volk jeden Landes hat einen Anspruch auf Wahrheit, doch es wird zumeist nur Lüge geboten. Jeder große Staatsmann oder Politiker sollte lieber auf sein Nest aufpassen und nicht aus anderen Nestern Eier stibitzen. Die universalen Richtlinien lauten: • Erkenne dich selbst und ändere dich zum Guten. • Verurteile nicht, sondern vergib. 19 Damit bestätigt ASHTAR SHERAN, daß es solche Gesetze gibt und daß sie benutzt werden.
RkJQdWJsaXNoZXIy MjI1MzY3