Entstehung der Welt, ihre Entwicklung und Funktion

- 12 - Unbekannte Flugobjekte Die Wissenschaft kann sich nicht vorstellen, daß eine interstellare Reise möglich ist. Eine solche Reise über Lichtjahre soll viele Jahre in Anspruch nehmen -, und woher kommen dann Antriebskraft und Verpflegung? Kein Wunder, daß man an außerirdische Raumschiffe nicht glauben will. Hinzu kommt, daß die Planeten unseres Sonnensystems nach wissenschaftlicher Ansicht kein menschliches Leben ermöglichen. Die Messungen z. B. der Venusverhältnisse bestätigen diese Auffassung. Die Psycholo- gie schaltet sich ein und behauptet, daß es sich bei dem UFO-Phänomen um eine "menschliche Phan- tasie", um "Massenhalluzinationen" handelt. Diese Ansicht wird von Kapazitäten vertreten. Das alles erscheint einleuchtend, doch die Wirklichkeit ist anders. Man kennt eben noch nicht die Möglichkeiten solcher Reisen. Unwissenheit versperrt die Einsicht in dieses große Mysterium, denn die Wissenschaft ist zu sehr an materielle Fakten gebunden . Für sie existiert nur ein sichtbares und meßbares Universum. Dies ist ein naturwissenschaftlicher Fehler, denn neben dem sichtbaren Univer- sum existiert ein unsichtbares Universum als Gegenpol. Die Antimaterie wurde auch schon am Genfer CERN nachgewiesen , somit kommen große Erkenntnisse zu Hilfe. Man sagt heute zum Beispiel, daß es Sterne gibt, die praktisch gar nicht existieren dürften. Auch in solch einem Fall handelt es sich um Neuland . Ein Antiuniversum ist genauso natürlich wie das materielle Universum. Es gilt das Gesetz der Relati- vität. Die Perspektive ist entscheidend. Das eine Universum existiert scheinbar nicht für das andere und umgekehrt. Dennoch existieren beide. Die Existenz eines anders gepolten Universums wird von der Wissenschaft vermutet , doch man darf nicht den Fehler machen, das Antiuniversum als etwas ganz anderes anzusehen, als das materielle Universum. Die Lebensformen und die Gestaltung unterscheiden sich nicht wesentlich, denn alles ist nach dem Willen des G ROSSEN P LANERS geschaffen. Das bedeutet auch, daß es keine Monster im göttlichen All geben kann! Weltweit wurden von Privatpersonen, Militärs, zivilen Flugkapitänen sowie von der ISS scheibenför- mige Flugobjekte beobachtet, die sich durch geräuschlose Antriebe und unglaubliche Flugmanöver auszeichnen. Bei diesen UFOs handelt es sich um ein kugelförmiges Gehäuse, um das eine Scheibe befestigt ist, deren Fläche nach oben und unten polarisierbar ist. Unterhalb der Scheibe entsteht Anti- gravitation durch eine Umpolung, deren Stärke regulierbar ist. Die UFOs nutzen die Spannungsfelder der Gravitationsunterschiede beider Großschöpfungen, denn beide Universen stoßen sich wegen unterschiedlicher Polung der Garavitation gegenseitig ab. Die Besatzungen machen sich diese Polarisation der Universen zunutze. An Bord dieser Raumschiffe gibt es keinerlei Treibstoff , sondern eine Apparatur, mit der man den Flugkörper stufenweise atomar umpolen kann. Im Augenblick der Umpolung verschwindet der Flugkörper unter farbiger Lichter- scheinung aus der materiellen Sicht und wird mit rasender Geschwindigkeit von der Materie wegge- schleudert . Die Umschaltung auf Antimaterie bewirkt die Auslösung einer unvorstellbaren "magneti- schen" Kraft, die das Flugobjekt ins All hinausträgt. Der Grad der Umschaltung bestimmt die Geschwindigkeit. Die Energien, die von UFOs ausgehen, sind manchmal so stark, daß sie große Kraftwerke außer Betrieb setzen können! Natürlich ist auch die Besatzung von der Umpolung betroffen, denn sie besteht ja auch aus Materie - abgesehen vom Geist. Schiff und Besatzung werden nach und nach halbmateriell und gehen in die andere Art der Materie über. Z uerst ändert sich der Rand der Scheibe, erst später wird die innere Kugel erfaßt. Wenn mitunter ovale oder dreieckige Flugkörper gesichtet werden, kann es sich trotz- dem um Diskusse handeln, deren Rand polarisiert ist. Es kommt auf die Perspektive an! Die Umpolung erfolgt stufenweise . Aus diesem Grund wechseln die Lichterscheinungen, wie sie auch beim sog. "Sonnenwunder" in Fatima (1917), von zehntausenden Augenzeugen beobachtet wurden. Für die Raumfahrer verschieben sich nur die Farben der Sterne - und allmählich erscheint ein ganz anderes All. Die Sonnen und Planeten des materiellen Universums verschwinden, und es erscheinen jene Himmelskörper, die zum Antiuniversum gehören.

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