Entstehung der Welt, ihre Entwicklung und Funktion

- 5 - liche Dekomprimierung der hochverdichteten Energieballung flog die Energie = Materie (E = m c²) radial auseinander. Die Wissenschaft spricht von einem sog. Urknall. Durch das entstehende Dreh- moment erhielt die auseinanderstrebende Energie einen perpetuellen Drehimpuls, der bis heute anhält. Über unvorstellbare Zeiträume hinweg gelangen die Formgebung der Sterne und die Präzession ihrer Bahnen, ähnlich der Atome, als die angenommenen "kleinsten" Bausteine der Materie. Über Jahrmilli- onen begann sich das materielle Weltall mit seinen Galaxien, Sonnensystemen und Planeten zu entwi- ckeln. Nach heutigem Wissensstand nimmt man an, daß das Weltall etwa 14 Milliarden Jahre alt ist. Die Entstehung der Antimaterie Für das Leben gibt es verschiedenste Daseinsformen. Es gibt Welten, die sich unserer Wahrnehmung entziehen. Eine solche Daseinsform mit Fauna und Flora ist zum Beispiel das Geistige Reich , das der Mensch nach seinem Abgang von der materiellen Erde erreicht. Fast die ganze Erdenmenschheit bezweifelt diese objektive Wahrheit, daher stellt sich die Frage, was für einen Sinn überhaupt die irdi- schen Religionen und Kirchen haben? Durch den Urknall entstanden gemeinsam das Universum der Materie und als Gegenpol das Univer- sum der Antimaterie. Das Antiuniversum ähnelt in Aufbau und Struktur dem materiellen Universum, denn es beinhaltet fast die gleichen Lebensformen. Die Lebewesen der Antiwelt, zu der auch verschie- dene Menschheiten gehören, können uns in der Materie genauso wenig wahrnehmen wie wir sie - jedenfalls nicht ohne sehr komplizierte Meßapparate, die es noch zu entwickeln gilt. Das Antiuniversum darf nicht mit dem Geistigen Reich verwechselt werden, denn das Geistige Reich ist ein Sphärenbereich, eine Art Zwischenstation, welche die gesamte materielle Lebensebene umschließt und außerdem als eine "Gerichtsbarkeit" zuständig ist, denn hier erfolgen Belohnung, Ausgleich und Buße. Beim Antiuniversum handelt es sich um einen Lebensbereich wie in der Materie, jedoch mit umge- kehrter atomarer Polarität. Auch dort leben Menschen, deren physische Körper selbstverständlich auch aus Antimaterie bestehen und deren Atome die gleiche umgekehrte Polarität aufweisen. Auch die Gravitationskräfte wirken umgekehrt, so daß Materie und Antimaterie sich gegenseitig abstoßen . So regeln beide Großschöpfungen zum Teil den Abstand der Sterne. Das Antiuniversum unterscheidet sich nicht wesentlich vom materiellen Universum. Zwar ist es eine andere Dimension, aber in sich gesehen auch dreidimensional. In seinem atomaren Aufbau jedoch anders gepolt. Beide Großschöpfungen bilden zusammen ein Ganzes; zwei gewaltige "magnetische" Pole von unfaßbarer Energie, die sich mit ausgeprägter Korrelation gegenseitig durchdringen. Anmerkung: Der Begriff "magnetisch" wurde in Anführungszeichen gesetzt, weil die Massenanzie- hung nicht mit magnetischer oder elektrostatischer Anziehung verwechselt werden darf. Sie ist ihrem Wesen nach etwas völlig anderes. Der Abstand der Gestirne wird nicht durch die Eigenschwerkraft bestimmt, sondern durch die unter- schiedlichen Gravitationskonstanten . Die Kräfte des Antiuniversums beeinflußen das Universum der Materie und umgekehrt. Beide halten das All im Gleichgewicht und aus den polarisierten Energien ergibt sich die Gravitation . Materie und Antimaterie stoßen sich gegenseitig ab. In Großbeschleunigern gewaltsam kollidierend, zerstrahlen beide zur ursprünglichen reinen Energie.

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