Entstehung der Welt, ihre Entwicklung und Funktion

- 8 - Möglichkeit sich zu entscheiden. Von dort aus können sie sich aus dem Astralbereich der Erde auf höhere Stufen innerhalb der Grauzone emporarbeiten - oder als Atheist weiter absteigen. Mit seiner enormen Geistesmacht kann der Ungeist alle Sphären und die dort existierenden Lebewe- sen, einschließlich die auf der materiellen Lebensebene, erreichen. Seine Macht endet erst oberhalb der positiven Grauzone (Nebelland +). Zusammenfassung: Der ursprüngliche Lebensbereich des Menschen ist die Körperlosigkeit. Dort liegt sein Ursprung . Für die Rückkehr dorthin ist das Durchlaufen der gesamten positiven Entwicklungs- stufen nötig, denn erhöhte Schöpferkraft impliziert auch eine erhöhte Verantwortung! Der Sinn des Daseins ist die durch Selbsterfahrung gewonnene Erkenntnis, daß G OTT das ewige Leben ist, und daß der Mensch aus diesem ewigen Leben stammt. Geist steht über der Materie der materiellen und antimateriellen Welt. Auch nach dem Ableben hat niemand etwas mit G OTT zu tun, obgleich Er existiert. Aber G OTT hat Seine Beauftragten, die vieles für Ihn regeln und für die Menschen zuständig sind. Diese immaterielle Organisation ist der sog. "Heilige Geist" . Die Seelen sind ein Teil G OTTES , also gottähnlich , nur mit dem Unterschied, daß das Böse auf sie einwirken kann. Die Entstehung der Artenvielfalt Als G OTT die materielle Schöpfung schuf, kopierte Luzifer diese und veränderte sie ins Negative: schuf G OTT gutartige Mikroben, setzte der Satan giftige daneben, schuf G OTT gutartige Tiere, schuf der Satan giftige Skorpione und Reptilien. Die ganze Fauna und Flora sind negativ durchsetzt . Dann schuf G OTT sein größtes Werk, den Menschen , um durch ihn die Schöpfung weiter gestalten zu lassen, zu Seiner und des Menschen Freude. Luzifer, in seiner Auflehnung gegen G OTT , wollte dassel- be tun. Er wollte sein Ebenbild schaffen. Er veränderte die Affen in vielen Arten und versuchte immer wieder, ein ihm ähnliches Wesen zu schaffen, bis er sein Meisterstück, den Gorilla , geschaffen hatte. Da gab der Satan sich zufrieden. Die Philosophie hat sich stets an der Tatsache gestoßen, daß das organische Leben sich gegenseitig bekämpft . Ein solcher Zustand läßt sich schwer mit dem universellen Weltenplan eines vernünftigen und liebenden G OTTES vereinbaren. Aus diesem Grunde steuerte die Philosophie immer wieder zum Atheismus hin. Aber die Natur steht nicht im Widerspruch zueinander, sondern es zeichnet sich nur der Kampf zwischen der göttlichen Schöpfung und der satanischen Schöpfung deutlich ab. Tatsächlich ist der Mensch die Krone der göttlichen Schöpfung, so war es im göttlichen Plan vorgesehen. Doch der Satan erfand viele Mittel und Wege, den Menschen von seiner göttlichen Aufgabe abzu- drängen. So hat der Mensch kein Recht, seinen Nächsten zu bekämpfen. Trotzdem werden Völker zu grausamen Feinden, die sich nach dem Leben trachten. Was fehlt ist die Erkenntnis der wahren Grün- de, welche zu den Gegensätzen in der Natur geführt haben. Die negative Schöpfung greift die göttliche Schöpfung an, aus dieser Verhaltensweise zieht der Mensch falsche Schlüsse. Er glaubt, ein Recht zu haben, ebenfalls auf grausame Weise die Schöpfung angreifen zu dürfen. Das ist ein Irrtum! Der Mensch gehört zur göttlichen Schöpfung, und greift ohne Unterschied die göttliche Schöpfung an - den Menschen! G OTT dagegen versucht, die negative Schöp- fung ins Positive umzupolen, beispielsweise sind giftige Pflanzen und Reptilien in der Medizin sehr nützlich. Man sollte also auch die negative Schöpfung nicht vernichten, sondern stets versuchen, sie nützlich zu machen. Die folgende Zeichnung symbolisiert die materielle Lebensebene als Projektionsfläche der Artenviel- falt. Sie besteht aus Trübglas und liegt auf den geschnittenen Kronen zweier großer Bäume auf, welche die beiden Schöpfungen versinnbildlichen. Weil die Wissenschaft größtenteils atheistisch ein- gestellt ist, d. h. die Existenz eines G OTTES nebst Gegenspieler nicht akzeptiert, zeigt sich, bedingt

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